V 10 2021

Aus dem Vorstand

Am Samstag, dem 28. August, fand, wie schon Monate vorher angekündigt, unsere Ausstellung
"100 Jahre Eigenheim- und Grundbesitzer Rudow e. V."
in den Räumen des Heimatsvereins Rudow (HVR) statt. Es war für den Heimatverein die 100-te Ausstellung. Zu der Eröffnung konnten der Vorstand viele geladene Ehrengäste begrüßen, wie den Bezirksbürgermeister  von Neukölln, Herrn Hikel (SPD), den stellv. Bezirksbürgermeister, Herrn Falko Liecke (CDU), Frau Korte, die Bezirksstadträtin für Bildung, Schule, Kultur, Sport (SPD),Herrn Markus Oegel, 1. Vors. der CDU-Rudow, Herrn Michael Morsbach, stellv. Vorsitzender der SPD-Fraktion in der BVV Neukölln, Herrn Olaf Schenk, Mitglied der CDU-Fraktion in der BVV Neukölln, Herrn Peter Scharmberg, Bezirksverordneter in der SPD-Fraktion der BVV Neukölln, Herrn Prof. Bodo Manegold, ehem. Bezirksbürgermeister von Neukölln, Frau Sarah Schwäbl, 1. Vors. der Kleintierzüchtergruppe D34 im EGR, Herr Helmut Berndt, 1. Vors. Grundbesitzerverein Berlin-Buckow-Ost 1919 e. V., Frau Annabell Herzig, Fa. Herzig, Enkelin des Gründungsmitglied im EGR, Herr Herzig, Herrn Herzig, Fa. Herzig, Herr Stephanus Parmann, Lokalrecherche und viele weitere Gäste.
Die Veranstaltung wurde mit sehr großem Interesse  aufgenommen. Auch beim   anschließenden Rundgang wurden zur dargestellten 100-jährigen Geschichte des EGR viele Fragen gestellt. So hat sich doch die ungeheure Arbeit gelohnt den Verein  ins richtige öffentliche Licht zu setzen.

Am 11. und 12. September veranstaltete D34, unter Beachtung der aktuellen Hygiene-Regeln, wieder seine Kleintierschau. Dieses Mal mit dem Schwerpunkt Geflügel und Kaninchen. Weit über 800 Tiere waren ausgestellt. Die Veranstaltung war gut besucht, denn das Wetter spielte auch mit. Der Bezirksbürgermeister, Herr Hikel, die Stadträtin, Frau Korte, die Bundesministerin, Frau Giffey, sowie etliche Honoratioren aus der Bezirkspolitik ließen es sich nicht nehmen, die Veranstaltung zu besuchen.

Wie jedes Mal vor der Ausstellung der Kleintierzüchter waren betagte Mitglieder des EGR zu einem Seniorenkaffee eingeladen. Von den Gästen waren viele der Einladung gefolgt. Das am Nachmittag heftig einsetzende Unwetter tat der Stimmung keinen Abbruch. Man plauderte munter bei Kaffee und Kuchen und tauschte sich aus.
 
Dieter Rentz (1. Vorsitzender)

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V 09 2021

Aus dem Vorstand

Im August standen wieder einmal das Thema personelle Probleme in dem Vordergrund. Zwar haben wir aus den Reihen des D34, Jan Sprenger, für die Übernahme der Gartenarbeiten gewinnen können, doch brennt uns auf den Nägeln, dass wir im Falle eines Ausfalls eines einzelnen Mitglieds aus dem Vorstand, erneut vor dem schier unlösbaren Problem stehen, Ersatz zu finden. Diese Tatsache entmutigt ungemein. Eigentlich haben wir uns vorgenommen wichtigere Themen voranzutreiben. Fast alle im Vorstand sind nun bereits im Rentenalter. Auch gesundheitlich steht es bei einigen nicht zum Besten. Daher brauchen wir schnellstens personelle Unterstützung. Es muss doch möglich sein, dass uns aus der 560 starken Mitgliederschaft diese gewährt wird. Zurzeit versuchen wir die Arbeit der Gruppenbetreuer so zu organisieren, dass sich die Betreuer gegenseitig vertreten. Dies bedeutet aber für jeden Einzelnen Mehrarbeit, die ihre Grenzen hat. Des Öfteren haben wir zu diesem Thema den 560 Mitgliedern zugerufen, es ist Euer Verein, Eure Interessenvertretung, die hier auf dem Spiel steht. Wenn sich die Situation weiter verschärft, bricht der Verein zusammen, d. h. er muss sich auflösen. Dann war das Wirken der vor uns aktiv tätigen Mitglieder des Vereins in den letzten 100 Jahren umsonst. Viel haben diese Vorfahren erreicht. Schauen Sie sich in Rudow um. In der Festschrift zu diesem Jubiläum ist das akribisch niedergeschrieben, hier können Sie es nachlesen. Wir im Vorstand sind aufgerufen und verpflichtet diese Aufgabe weiter zu führen. Heute mehr denn je. Schauen Sie sich in Rudow um. Rudow verdreckt. Rudow wird im zunehmenden Verkehrsaufkommen ersticken. Die Politik trifft Entscheidungen, die an die Bedürfnisse der Anwohner vorbei gehen. Hier seien Bauten an der Krokusstraße/Stubenrauchstraße, die Bebauung des ehemaligen Kirchgeländes in der Köpenicker Straße, die beabsichtigte Bebauung des Mendler-Feldes am Ostburger Weg und der geplante unsinnige Fahrrad-Schnellweg in der Krokusstraße genannt. Aus der Vereinsführung und der Mitgliedschaft wurde nicht umsonst gemahnt und gefordert, baut die U7 weiter nach Schönfeld aus. Jetzt steht man vor dem Dilemma, dass alles teurer und aufwendigen wird, weil man das durch den jetzt einzigen Flughafen entstehende Verkehrsaufkommen nicht in den Griff bekommen wird. Alle diese Maßnahmen schon allein verschlechtern die Wohn- und Lebensqualität in Rudow. Wir müssen hier verstärkt Einfluss nehmen. Das wird nicht leicht sein. Aber es muss versucht werden. Doch dazu brauchen wir Unterstützung von Ihnen, dem einzelnen Mitglied. Machen Sie mit.
Die Pandemie hat dazu geführt, dass der Vorstand in den letzten Monaten nicht in voller Besetzung zusammentreten konnte. Zwar sind in der Zwischenzeit mehr und mehr der Mitglieder geimpft und es ist abzusehen, wann wir wieder in voller Besetzung präsent sein werden. Durch die wieder steigende Inzidenzzahl ist es aber nicht möglich mit einer zuverlässigen Planungssicherheit in die Zukunft zu schauen. So wird es keine Mitgliederversammlung mit dem Bezirksbürgermeister im Oktober oder November geben. Darüber hinaus ist es nicht sicher, ob zu diesem Zeitpunkt ein neuer oder auch alter aus dem Wahlergebnis im September hervorgeht. Auch sonst werden wir keine Mitgliederversammlungen durchführen. Dies lassen unsere Räumlichkeiten unter Berücksichtigung der Pandemie-Entwicklung nicht zu.      
Dieter Rentz (1. Vorsitzender)

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V 08 2021

Aus dem Vorstand

Auch im Juni und Juli tagten der Geschäftsführende wie auch der Erweiterte Vorstand unter Einhaltung der verordneten AHA-Regeln. Im Vordergrund standen organisatorische Themen, bspw. wie es nach der Pandemie weiter gehen soll.
Man war einhellig der Auffassung, dass der Zuschnitt der Verteilergebiete der Gruppenbetreuer etwas korrigiert werden sollte. Doch sollten dies die Gruppenbetreuer untereinander ausmachen. Sie allein kennen ihre Gebiete besser. Daher kann es sein, dass das eine oder andere Mitglied einen anderen Betreuer als Ansprechpartner bekommt. Doch wird dies dann der Vorstand dem jeweiligen Mitglied rechtzeitig mitteilen.
Einig war man sich darüber, dass der EGR mehr Zulauf benötigt. Hier muss unermüdlich die Werbetrommel gerührt werden. In Rudow gibt es viele neue Gebiete, die von uns nicht erreicht werden. Hier müssen wir uns stärker ins Bild setzen. Notfalls sind dabei auch professioneller Verteilerangebote zu nutzen, um den dortigen Eigenheimer mitzuteilen wer wir sind und welche unsere Ziele und Interessen sind. Wolfgang Kampe und Peter Genrich haben hierzu unter Zuhilfenahme von  Internetanbietern vom Stadtteil Rudow einen Gebietsplan entworfen, der als Arbeitsgrundlage für künftige Aktivitäten dienen soll. Wie das dann in der Folge umgesetzt werden kann entscheiden letztendlich die Kosten einer solchen Kampagne.
Es wurde auch der Wunsch laut, dass sich mehr Mitglieder an der Diskussion in Form von Leserbriefen beteiligt. In der Vergangenheit haben wir des Öfteren die Mitglieder an dieser Stelle aufgefordert, Ihre Meinungen zu speziellen Themen, auch zu Beiträgen in diesem Mitteilungsblatt, kund zu tun. Dies ist in der Vergangenheit vermehrt geschehen, sei es in Briefform oder über das Internet. Wir haben diese Beiträge zur Kenntnis genommen. Leider waren sie nicht in der Form, dass man sie als Leserbriefe einstufen konnte. An dieser Stelle nochmal der Hinweis, soll Ihre Meinungsäußerung als Leser- bzw. Mitgliederbeitrag veröffentlicht werden, teilen Sie uns dies bitte mit. Es reicht, wenn der Beitrag die Überschrift "Leserbrief" trägt. Der Beitrag wird, wenn er nicht zu lang ist, vollständig abgedruckt. Andernfalls gemäß des zur Verfügung stehenden Platzes in verkürzter Fassung im Mitteilungsblatt veröffentlicht. Haben wir den Hinweis, dass dies nicht erwünscht ist, werden wir dem Wunsche entsprechen und den Beitrag mit drei Buchstaben des Nachnahmen abschließen. Grundlegend gilt, dass der Beitrag lediglich die Meinung des Autors wiedergibt, so wie bisher viele unserer Beiträge in den monatlichen Ausgaben. Wir wollen damit in erster Linie erreichen, dass sich mehr Mitglieder am Vereinsgeschehen beteiligen.
Ausführlich wurde die sich immer mehr verschärfende Verkehrssituation in Rudow diskutiert. Hierzu siehe auch den Beitrag an anderer Stelle.                                                                                               
Dieter Rentz (1. Vorsitzender)

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V 07 2021

Aus dem Vorstand

Nach 16 Monaten ist wieder der Erweiterte Vorstand in kleiner Besetzung zusammengetreten. Entsprechend den Vorgaben der AHA - Regeln nahmen nur die Mitglieder an der Sitzung teil, die bereits das zweite Mal geimpft waren und deren zweite Impfung mindestens 14 Tage zurück lag. Letzteres war aber im Ermessen der einzelnen Mitglieder gestellt. Aus diesem Grunde standen auf der Tagesordnung neben den obligatorischen vier Punkten nur weitere vier Themen, die abzuarbeiten waren.
Am 29. Mai 2021 fand auf der Terrasse des Vereinshauses eine Veranstaltung mit Teilnehmern aus Politik und Vereinen statt. Der Einladung dazu gefolgt sind Vertreter der CDU und SPD aus Abgeordnetenhaus und BVV, SOS Grundwassernotlage, Siedlungsverträgliches Grundwasser (SVG), Buckow - Ost und einige Betroffene.
Die gut einstündige Veranstaltung, von unserem Bevollmächtigten für das Thema Grundwasser, Michael Silbiger, eingeladen, ließ nur Stellungnahmen zum eigentlichen Thema zu. Eine wirkliche Diskussion gab es nicht. Frau Giffey (SPD) betrachtet die Absenkung des Grundwasserspiegels im Blumenviertel als eine Aufgabe des Senats im Rahmen der Daseinsvorsorge. Dies umso mehr, als durch die Zerstörung von Werten auch soziale Aspekte zu berücksichtigen seien und die Vernichtung von Wohnraum kontraproduktiv zum Bestreben nach Schaffung von mehr Wohnraum zu betrachten ist. Die nötigen Ausgaben sind vertretbar und wenn der politische Wille nach Bildung eines neuen Senats vorhanden ist, könnten die entsprechenden Maßnahmen mit Hilfe der Berliner Wasserwerke sofort in Gang gesetzt werden. Ob diese bei Koalitionsverhandlungen als unabdingbare oder gegebenenfalls verzichtbare Forderungen gelten, blieb aber offen.
Für den Neuköllner Bürgermeister, Herrn Hikel, ist statt der Forderung zur Gründung eines privaten Vereins eine Umlegung gesondert entstehender Kosten über die Berliner Wasserwerke auf alle betroffenen Bürger eine denkbare und praktikable Lösung.
Herr Scharmberg (BVV / SPD) machte deutlich, die Brunnenanlage im Glockenblumenweg ist marode und kann nicht dauerhaft betrieben bzw. saniert werden. Ein alternatives Konzept sei aber schon vorhanden. Es gibt einen Widerspruch in der Argumentation des jetzigen Berliner Senats, dass einerseits kein Präzedenzfall geschaffen werden soll, aber andererseits sowieso nur eine kleine Gruppe von Bürgern betroffen sei, so Herr Schenk (SVG). Zur Sprache kam auch die Tatsache, dass es bereits eine Klage beim Berliner Verwaltungsgericht gäbe. Hier werden zur Zeit die Argumente in Form von Schriftsätzen ausgetauscht. Frau Schwarzer (CDU und SVG) machte aber deutlich, dass diese Klage sofort zurückgezogen wird, wenn der neue Berliner Senat ein Gesetz zur dauerhaften Senkung des Grundwasserspiegels verabschieden würde.
Der Geschäftsführende Vorstand hatte bereits auf seiner Sitzung im Mai beschlossen, den Vereinsbetrieb wieder aufzunehmen. So werden alle Veranstaltungen wie geplant stattfinden. Nur das Sommerfest muss ersatzlos gestrichen werden. Es sollte ja eigentlich mit dem Stiftungsfest zusammengelegt werden. Doch die Pandemie ließ eine solche Veranstaltung nicht zu. Es nachzuholen, ist in diesem Jahr zeitlich nicht zu schaffen. Die Kleintierzüchter wollen, wie geplant, ihre Schau im September in einem kleineren Rahmen abhalten.
Die beiden weiteren Aufgaben, Mitgliederwerbung und eine bessere, wie auch breitere und deutlichere Darstellung des EGR wurden zusammengefasst diskutiert. Hierzu gab es einige Vorschläge, deren Umsetzung noch detaillierter erörtert werden müssen.
Sehr wünschenswert wäre, wenn der Vorstand mehr Resonanz aus der Mitgliedschaft bekäme. Dieser ist für alle Mitglieder tätig und die Mitglieder sollten bedenken, es ist ihr Verein.
Dieter Rentz (1. Vorsitzender)

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V 06 2021

Aus dem Vorstand

Während Sie diese Zeilen lesen ist das Stiftungsfest bereits wieder einige Tage Vergangenheit. Mit viel Fleiß in den zurückliegenden Monaten sind die Vorbereitungen abgearbeitet worden. Pünktlich zum fiktiven Datum war alles in trockenen Tüchern und am 8. Mai kam dann die Leere. Alle hatten noch insgeheim gehofft, dass sich die aktuelle Situation zum Besseren wenden würde. Doch nichts von dem, was wir uns vorgestellt und vorgenommen hatten, konnte als Krönung umgesetzt werden. Wir werden diese Feier im nächsten Jahr, am Samstag, den 7. Mai 2022, unserem 101. Bestehen, gebührend nachholen. Immerhin haben sich Gratulanten, teils persönlich oder fernmündlich eingefunden. Eine besondere Geste haben wir von den Eigenheimern in Buckow - Ost erfahren dürfen, die persönlich beim Vorsitzenden vorbeigekommen waren und mit netten Worten für unsere Zukunft und das zweite Jahrhundert die besten Wünsche ausgesprochen haben. Aber nicht nur das, sie haben in ihren Mitglieder - Nachrichten, dem Grünen Blatt, Ausgabe Mai, ihr großes Bedauern zum Ausdruck gebracht, dass wir unsere 100 - jähriges nicht in einem würdigen Rahmen feiern konnten. Dafür danken wir ihnen.
Unsere Festschrift hat eine große Resonanz erfahren, nicht nur aus der Mitgliedschaft, auch Außenstehende haben großes Interesse gezeigt und um ein Exemplar gebeten. Dem sind wir gerne nachgekommen. Die geplante Ausstellung im Heimatverein wird unbeirrt vorangebracht. Wir hoffen, dass wir uns im Juli oder August dabei umfassend öffentlich darstellen können.
 Alle Mitglieder haben im Jubiläumsmonat ihren Mitgliederausweis erhalten. Die Verteilung ist ohne große Beanstandungen über die Bühne und im wahrsten Sinne gelaufen. Dies haben wir unseren fleißigen Gruppenbetreuern zu verdanken. Ohne ihren Einsatz hätten wir das nicht geschafft.
Dafür gilt ihnen ein gebührender Dank, denn dieser Einsatz ist nicht selbstverständlich. Er setzt jedoch das fort, was in den letzten 100 Jahren die Triebfeder der Eigenheimer war und ist. Ohne diese ehrenamtliche Tätigkeit kann eine Organisation, wie die unsrige, nicht bestehen. In den Begleitworten ist das immer wieder hervorgehoben worden. Darum wollen wir uns an dieser Stelle für die netten Worte, Wünsche und Glückwünsche in der Festschrift bei allen Autoren recht herzlich bedanken. Die Ermutigungen, auch im folgenden zweiten Jahrhundert die Aufgeschlossenheit, das Zusammenstehen und die Bereitschaft weiter ehrenamtlich tätig zu sein, werden wir vorbehaltlos erfüllen. Wir sind uns dabei sicher, dass wir mit vielen großen und kleinen Unterstützungen aus der Mitgliedschaft rechnen können.
Sie habe es sicher auch schon zur Kenntnis genommen, die Inzidenz - Ziffer geht ganz langsam nach unten. Wir sind aber nicht so vermessen und fordern eine schnelle Rückkehr zur Normalität. Doch es darf erlaubt sein, dass man sich nach umsetzbaren Möglichkeiten umschaut. Ausgehend davon, dass ein großer Teil der Mitglieder im Vorstand bereits geimpft worden ist, wollen wir Ende Mai den Geschäftsführenden Vorstand unter Beachtung der immer noch geltenden AHA - Regeln zusammentreten lassen, um ganz langsam die Vorstandsarbeit auf Fahrt zu bringen.
Dieter Rentz (1. Vorsitzender)

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V 05 2021

Aus dem Vorstand

Mit dieser Ausgabe unseres Mitteilungsblattes nähern wir uns rasant unserem Stiftungsfest. Dank Corona muss dieses nun ausfallen. Wir haben in den zurückliegenden Monaten schon mehrmals darüber berichtet, und immer mit einer kleinen versteckten Hoffnung, dass es doch nicht so weit kommen wird. Wie heißt es so schön, die Hoffnung stirbt zuletzt. So hoffen wir, dass wir das Stiftungsfest im 101-ten Jahr unseres Bestehens gebührend feiern können. Bis zuletzt haben die fleißigen Mitarbeiter des Arbeitskreises 100 unermüdlich die Vorbereitungen weiter betrieben. Eines der wichtigsten Ergebnisse haben Sie im April mit unserem Grünen Blatt erhalten, die Festschrift. Als letztes wird jetzt die Ausstellung im Heimatverein, der seine 100-te Ausstellung auf die Beine stellen will, begleitend vorangebracht (s. dazu auch den Hinweis an anderer Stelle dieser Ausgabe). Ursprünglich sollte diese nach unserer Feier erarbeitet werden. Nun ziehen wir diese vor. Im Juni/Juli wird sie für das Publikum zugänglich sein.
Eine weitere Neuerung werden wir mit dem Erscheinen dieses Heftes umsetzen. Wir hatten im vergangenen Jahr beschlossen, nach 100 Jahren sollte das Mitgliedsbuch ausgedient haben. Beitragsmarken werden im Zeitalter des bargeldlosen Zahlungsverkehrs nicht mehr geklebt. Zum 100-ten Stiftungsfest gibt es für die nächsten 100 Jahre den Mitgliedsausweis. In Ihrem Mitteilungsblatt ist er auf einer Innenseite eingeklebt. Sie brauchen ihn nur vorsichtig herauslösen. Machen Sie das genauso wie wenn Sie Ihre neue EC- oder die Gesundheitskarte erhalten. Herausnehmen, Gummilösung entfernen, fertig. Den Mitgliedsausweis sollten Sie sicher aufbewahren, sinnvollerweise dort wo Sie Ihre anderen Karten aufbewahren. Er gilt für die gesamte Dauer Ihrer Mitgliedschaft. Beim Ausscheiden sollte er zurückgeben werden. Bei Verlust wären wir Ihnen dankbar, wenn Sie uns darüber informieren. Wir können Ihnen dann auch einen neuen Ausweis ausstellen. Der Ausweis dient u. a. auch als Beleg beim Einkauf bei Obi, Filiale Adlershof. An weitere Vergünstigungen arbeiten wir.
Zu der geplanten Tagesfahrt nach Halberstadt haben wir abschließend noch keine neuen Informationen. Noch gehen wir zum Zeitpunkt des Redaktionsschlusses davon aus, dass die Fahrt, wie auch die nach Magdeburg stattfinden werden (s. Hinweis in diesem Heft).                                   
Dieter Rentz (1. Vorsitzender)  

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V 04 2021

Aus dem Vorstand

Wir alle halten uns vernünftiger Weise an die empfohlenen Verhaltensweisen zu der im Lande alles ausbremsende Pandemie. Angebote zum Impfen werden verstärkt angenommen. Doch immer wieder gibt es querdenkende Mitbürger, denen dies alles so an ihnen vorbeigeht, dass wir es ausbaden müssen.
Die Politik steht daneben und hält alle paar Wochen stundenlange Sitzungen ab, die nichts bringen, außer dass sie die Bevölkerung nur weiter verwirren. Denn herausragende Ergebnisse sind nur erneute Widersprüche. So auch in der Talkshow am 4. März mit Maybrit Illner. Was dort rüber kam von FDP, Grüne, CDU und SPD, war, nach dem Motto, was schert mich mein Geschwätz von gestern, mehr als peinlich. Nach einer ursprünglichen Maßgabe, Öffnung und Erleichterung nach einer Inzidenz von 35, jetzt eine nach einer solchen zwischen 50 und 100, also eine totale Kehrtwendung. Wen wundert´s, dass der Überdruss weiter ansteigt. Es kann einem übel werden. Soviel Unverstand auf einem Haufen.
Der Vorstand hat die Entwicklung bereits im vergangenen Jahr sehr, sehr ernst genommen und seine ganzen Aktivitäten eingestellt. Keine Versammlungen, keine Veranstaltungen, keine Reiseaktivitäten. Wenn das so weiter geht werden wir auch in diesem Jahr nichts unternehmen können. Ist denn keiner da, der endlich einmal mit der Faust auf dem Tisch haut und eine allen verbindliche Marschroute vorschreibt?
Immerhin haben wir die zurückliegende Zeit nicht nutzlos verstreichen lassen. Die Vorbereitungen für das diesjährige Stiftungsfest sind akribisch von der AG 100 weiterbetrieben worden. Unsere geplante Ausstellung im Vereinshaus hat schon etwas Gesicht bekommen. Die erarbeiteten Schautafeln hängen bereits aus, können aber nicht betrachtet werden, weil der Zutritt zum Vereinshaus verwehrt ist, und weil wir die Feier am 8. Mai schon im vergangenen Jahr absagen mussten. Wie bereits berichtet ist aber geplant in Zusammenarbeit mit dem Rudower Heimatverein eine Ausstellung in deren Räumen (in der alten Dorfschule) aus Anlass ihrer 100. Ausstellung alles was unsere Arbeitsgemeinschaft erarbeitet hat, dem Publikum und unseren Mitgliedern dort zur Schau zu stellen. Ergänzt werden sollen sie mit allerhand Exponaten. Die Festschrift ist bereits im Druck und wird mit dem „Grünen Blatt“ im April allen Mitgliedern als Dankeschön für die langjährige Treue zum Verein zugestellt. Auch die 80 - seitige Chronik über die 100 - jährige Vereinsgeschichte ist im Druck. Interessierte Mitglieder können sie demnächst gegen einen kleinen Obolus erwerben. In der Hoffnung, dass es 2022 keine Einschränkungen mehr gibt, können wir dann das 101. Stiftungsfest in einem ordentlichen Rahmen begehen.
Etwas Erfreuliches können wir vermelden. Eines unserer Mitglieder ist dem Aufruf und der Werbung gefolgt und hat sich zur Mitarbeit im Erweiterten Vorstand als Gruppenbetreuerin zur Verfügung gestellt. Hierüber wird an anderer Stelle dieser Ausgabe mit einer Vorstellung berichtet.
Dieter Rentz (1. Vorsitzender)

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V 03 2021

Aus dem Vorstand

Eigentlich gibt es hier nicht viel zu berichten. Wegen der Pandemie ruht sämtliche Vereinstätigkeit, sehr zum Verdruss unserer Mitglieder. Wir hatten uns bisher mit Äußerungen zu diesem Thema sehr zurück gehalten.
Doch die Situation um Covid 19 wird immer unübersichtlicher. Wollte man doch schon Ende Dezember mit dem Impfen beginnen, und heute gibt es immer noch nicht genügend Impfstoff. Zu allem Überfluss muss man nun noch zur Kenntnis nehmen, dass man sich mit den Produzenten über die Menge des zu liefernden Impfstoffes streitet. Impfzentren mussten mangels Impfstoff schließen. Das Statement, das die Frau Bundekanzler dazu dieser Tage im Fernsehen abgegeben hat, war völlig unzureichend und unklar. Dabei sind die Inzidenzfälle in einigen Bundesländern alarmierend hoch. Und in den europäischen Nachbarländern sieht es nicht besser aus. Eigentlich sollte man annehmen, dass wir, die Bürger, von unser Regierung mit allen Mitteln geschützt werden. Doch weit gefehlt. Die, die einmal einen Eid geschworen haben, Schaden vom Volk abzuwenden, schwadronieren alle um sich herum, was das Zeug hergibt. Wen wundert es, dass sich in der Bevölkerung zunehmend der Unmut breit macht. Die Mehrheit folgt noch den Bitten, sich an empfohlenen Vorgaben zu halten, eine Minderheit schert sich einen Dreck darum. Wir die Mehrheit sind die Leidtragenden. So also auch wir. Alle unsere Veranstaltungen mussten wir vernünftigerweise absagen, so auch unser akribisch vorbereitetes Stiftungsfest, 100 Jahre Eigenheim- und Grundbesitzerverein Rudow e. V.. Da wir mit dem in Rudow ansässigen Heimatverein bereits eine Vereinbarung getroffen haben, wird nur noch unsere Ausstellung zur 100-jährigen Geschichte des EGR in deren Räumen, Ende Mai, Anfang Juni d. J., gezeigt, und zwar aus dem Anlass, das der Heimatverein seit seinem Bestehen die 100-te Ausstellung präsentiert. Wir sind sicher, dass diese Ausstellung ein großer Erfolg wird und ein großes Interesse findet, trotz Corona, unter Beachtung alle AHA-Regeln. Der EGR hat in seiner 100-jährigen Geschichte sehr viel bewirkt. Dies wird in der Ausstellung dargelegt.
Auf etwas Positives können wir verweisen, die Neueintritte im EGR haben bemerkenswert zugenommen. Die Mitgliederzahl steigt. Dies bedeutet für uns, wir müssen uns gewaltig anstrengen, um die Neumitglieder nicht zu enttäuschen. Aber auch die langjährigen Mitglieder wollen wir, wenn wieder "Normalität" eingekehrt ist, mitnehmen. Sie alle haben es verdient nach einer so langen Zeit, fast zwei Jahre, wieder Kontakt zum EGR zu bekommen. Keiner hat in seinem verständlichen Verdruss uns den Rücken gekehrt. Diejenigen, die ihre Mitgliedschaft aufgekündigt haben, haben es aus Altersgründen getan, entweder ihr Leben neu geordnet, und sich durch Verkauf oder Übertragung etwas entlastet. Dies ist nun mal eine natürliche Entwicklung. Wir danken allen, die uns über Jahrzehnte die Treue gehalten haben.
Unter den Neumitgliedern sind auch einige unter dem Lebensalter 65. Wir hoffen, dass sie uns mithelfen obiges zu realisieren. Von jedem Einzelnen erwarten wir nicht viel, nur die Bereitschaft eine kleine Aufgabe zu übernehmen oder bei Vorbereitungen jeglicher Veranstaltungen uns helfend zu unterstützen. Wir alle, die sich für den EGR ehrenamtlich eingeben, tun das für unseren Verein, der auch derer aller Mitglieder ist. Der Verein lebt von und mit seinen Mitgliedern. Wir sind aber auch eine Interessenvertretung und unsere Stimme wird draußen gehört. 
Dieter Rentz (1. Vorsitzender)  

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V 02 2021

Aus dem Vorstand

Erstens kommt es anders, zweitens als man denkt. Hatten wir Mitte Dezember noch gehofft, dass die Bedingungen, die wir durch die Pandemie erfahren, besser werden, mussten wir bereits in der ersten Hälfte des Januar zur Kenntnis nehmen, dass die Einschränkungen weiter verschärft werden mussten. Dies haben wir u. a. den querdenkenden Mitbürgern, aber auch den pflaumenweichen Vorgaben der politisch Verantwortlichen zu verdanken. Die Einen wollen die Freiheiten, die unsere Demokratie allen gewährt und garantiert, voll ausleben, begreifen dabei aber nicht, dass die Freiheit des Einzelnen dort endet, wo die Freiheit des Anderen beginnt. Jeder hat für den Anderen Verantwortung zu übernehmen, gerade in dieser speziellen Situation. Die Begriffe Rücksichtnahme und Einsicht sind bei vielen offenbar Fremdwörter. So haben wir die Situation, dass wir noch gestern mit Zuversicht in die Zukunft planten, damit das Vereinsleben wieder ein wenig spürbarer wird, und wir heute wieder alles auf Null zurückfahren müssen. Dennoch lässt sich der Vorstand nicht entmutigen. Die Vorbereitungen für unser 100-jähriges Stiftungsfest gehen weiter. Im März werden wir auf der Basis der aktuellen Lage entscheiden, ob die Feierlichkeiten verschoben werden müssen. Bis dahin ist noch ein wenig Zeit und besteht die Hoffnung, die bekanntlich zuletzt stirbt, dass es doch noch eine Festveranstaltung geben wird.
Wir hatten geplant, dass der Geschäftsführende Vorstand (GfV) wieder im Januar zusammenkommt, um die wichtigsten Vereinsangelegenheiten zu regeln, aber das ist erst einmal vom Tisch. Wir halten aber daran fest, dass, wenn die Situation es erlaubt, der GfV seine Arbeit mit persönlicher Präsent fortführt, die wichtigsten Dinge behandelt und damit den Mitgliedern durch entsprechende Berichterstattung ein Gefühl vermittelt, der Verein ist noch da. Sollten uns durch die sich ständig verschärfende Situation weitere Einschränkungen auferlegt oder die bestehenden fortgeschrieben werden, werden wir schon jetzt Überlegungen anstellen, mit welchen Mittel und Möglichkeiten wir unseren Mitgliedern ihre Gemeinsamkeit wiedergeben. Eines werden wir jedoch nicht machen, jammern. Das bringt ohnehin nichts.
Nach unserer Ansicht wäre die zweite Welle der Pandemie nicht so heftig, wenn man aus den Fehlern der ersten etwas gelernt hätte. Aber leider wurde nur heftig drumherum schwadroniert. Jeder schielte auf seine eigenen möglichen Vorteile, statt den Fachleuten einmal richtig zuzuhören und den Mut aufzubringen, daraus die richtigen Schlüsse zu ziehen. Mit Bitten und Apellen war nichts zu erreichen, wie sich gezeigt hat. Eigenartiger Weise zeigen etliche Erhebungen, dass der Bürger mehr von der Politik erwartet und die Mehrheit ihr auch die Gefolgschaft leisten würde.  
Wir wollen nicht an den landauf, landab kursierenden Diskussionen teilnehmen, und halten uns mit weiteren Äußerungen zurück.                                                    
Ihr 1. Vorsitzender Dieter Rentz    

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V 01 2021

Aus dem Vorstand

Das Jahr 2020 liegt in den letzten Zügen. Viel haben wir in diesem Jahr nicht erreichen können. Dennoch war der Vorstand nicht ganz untätig. Die fleißigen Mitarbeiter um Wolfgang Kampe und Helga Prosi haben in der Arbeitsgemeinschaft "100-Jahrfeier" viel auf die Beine gestellt. Die Festschrift und auch die komplette Chronik über 100 Jahre Vereinstätigkeit sind druckreif erarbeitet. Eine entsprechende Ausstellung, die das Wirken der vielen, vielen ehrenamtlich tätigen damaligen und heutigen Mitglieder in unserer Interessenorganisation plastisch dokumentiert, ist auch zusammengestellt. Wir wollen nun hoffen, dass Mai 2021 alles wieder in die Normalität zurückgekehrt ist und wir das Stiftungsfest in einem würdigen Rahmen begehen können.
An dieser Stelle soll zum Abschluss noch einmal und mit hohem Nachdruck auf die Notwendigkeit verwiesen werden, dass die 100 Jahre nicht umsonst waren. Viel ist bewegt worden. viel ist erreicht worden, auch in bewegten Zeiten. Dies ist in der 100-jährigen Chronik nachzulesen, die übrigens auf unserer Homepage für jedermann einsehbar ist. Was Jahr für Jahr geschehen ist, wird akribisch in jeder Sitzung des Geschäftsführenden und des Erweiterten Vorstandes durch Niederschrift festgehalten. Nun mussten die letzten 25 Jahre der Chronik daraus weitergeschrieben werden. Eine aufwendige Arbeit. Sie war nur dadurch zu bewältigen, dass 12 Mitglieder des jetzigen Erweiterten Vorstandes sich bereit erklärten daran mitzuarbeiten. Sie haben es geschafft aus den nüchternen Protokollen, die oft nur einen Augenblick, eine manchmal unscheinbare, belanglose Randbemerkung festhielten, eine bewegte und belegte Geschichte zu machen. Dazu nochmals den herzlichen Dank des Vorstandes. Dies sollte für viele unserer Mitglieder ein leuchtendes Beispiel sein, wie man eine Scharr von Gleichgesinnten zu einer Gemeinschaft verhelfen kann. Jeder ist eigentlich aufgerufen, sich in seinem Verein einzubringen. Denn es ist sein Verein. Er tut es auch für sich. Wir vom Vorstand nehmen jede erdenkliche Hilfe an. Wir brauchen sie und Sie.
Darum möchten wir heute folgendes auf die Beine stellen. Jeder Hilfswillige meldet sich bei uns, wir fragen ihn und halten fest worin seine Hilfsbereitschaft bestehen könnte. Das Angebot, das uns gemacht wird, muss nicht zu einem festen Amt führen. Wir können uns vorstellen, dass beispielsweise zu einer ähnlichen Hilfsleistung wie bei der Erarbeitung des letzten Teils der Chronik, der eine oder andere Interesse zeigt, dabei zu sein und mitzuhelfen etwas auf die Beine oder aufs Tablett zu stellen. Jede noch so kleine Kleinigkeit ist von Nützen. Es muss ja nicht ständig und zu festen Zeiten sein. Wir würden uns an Sie wenden und von Fall zu Fall nachfragen, ob wir in dem einen oder anderen Fall mit Ihrer Hilfe rechnen können. Sie haben dabei einen noch unschätzbaren Vorteil. Sie lernen uns dabei näher kennen und wir Sie auch. Das bringt uns alle näher, wobei Sie vielleicht Lust auf mehr bekommen.
Wir wünschen Ihnen allen aus der  Schar der mehr als 500 Mitglieder ein besinnliches, und ein gesundes und hoffentlich auch besseres neues Jahr 2021 mit unserem Gründungfest.
Bleiben Sie gesund und halten Sie Abstand.                                                                                                  
Ihr 1. Vorsitzender Dieter Rentz  

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V 12 2020 01

Personalnotstand

Die personelle Notlage im Vorstand ist weiterhin ein lediges Thema. Für das reibungslose Funktionieren der Vorstandsarbeit und die Betreuung unserer Mitglieder fehlen immer noch bereitwillige Kräfte. Von den noch verbleibenden 21 Mitgliedern des Gesamtvorstandes ist eines jünger als 65 Jahren und das älteste Mitglied befindet sich im 85-ten Lebensjahr. Dies ist sehr bedenklich. Das Durchschnittsalter des Vorstandes beträgt 75 Lebensjahre. Dessen bewusst bemüht sich der Vorstand seit Jahren um Nachwuchs aus der jüngeren Mitgliedschaft. Aber auch hier ist die Altersstruktur sehr, sehr schlecht. Nur ein Drittel der Mitglieder sind unter 65 Jahren alt. Wie verändert man diese gegebenen Tatsachen? In erster Linie müssen wir um jüngere Mitglieder werben und zwar verstärkt werben. Hier ist jedes Mitglied aufgefordert, in der Nachbarschaft zu werben. Die älteren Mitglieder, die sich aus Altersgründen von ihrer Immobilie trennen, sind aufgefordert den neuen Eigentümern eine Mitgliedschaft wärmstens anzutragen. Wir sind nur aus organisatorischen Gründen ein Verein, in erster Linie eine Interessengemeinschaft, die aus der Tatsache, dass wir eine Immobilie besitzen hervorgeht und schon die Gründungsmitglieder haben vor fast 100 Jahren die Notwendigkeit erkannt, dass nur eine starke Organisation die Interessen der Grundbesitzer vertreten kann. Heute ist dies besonders wichtig. Dazu sind weitere Mitarbeiter im Vorstand gefragt. Die Arbeit dort auf viele Schultern verteilt, lässt sich leichter bewältigen. Beteiligen Sie sich daran. Es ist Ihr Verein. Er soll doch noch über den 8. Mai 2021 weiter bestehen. Die Mitglieder im Vorstand nehmen Sie mit offen Armen auf. Neben der Vereinsarbeit pflegen wir auch viele Geselligkeit untereinander, bieten jedem Interessierten damit eine ganze Menge, die unter dem Sammelbegriff Miteinander, Füreinander, u. a.. Machen Sie mit.
Der Vorstand

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V 12 2020

Aus dem Vorstand

Die Pandemie hat uns weiter im Griff, wie im Frühjahr. Waren wir doch frohen Mutes und Hoffnung, dass sich alles zum Besseren ändert. Doch leider wurden wir enttäuscht. Die verschärften Auflagen, die uns behördlicherseits vorgegeben wurden, haben wir vielen unvernünftigen und kleingeistigen Mitbürgern zu verdanken. Sehr viele wollen offensichtlich nicht wahrhaben, welche Gefahren für alle Bürger von dem Virus ausgehen. Aber auch die Politik hat hier viele Fehler gemacht. Wir, die wir umsichtig und auf Einhaltung bedacht waren, haben das Nachsehen. Doch wir haben uns vorgenommen, nicht zu klagen und auch nicht an der breiten Diskussion zu diesem Thema teilzunehmen. Wir halten uns an die Vorgaben, auch wenn "unser Betrieb" fast zum Erliegen kommt. Es wurden also im  November fast alle Vereinsaktivitäten eingestellt. Der Vorstand tauscht sich in seiner unabdingbaren geschäftlichen Tätigkeit nur noch über Mails aus. Auch die notwenigen Kontakte werden nur noch über das Medium Mail weiter gepflegt.
So teilt uns der Beisitzer in unserem Vorstand, Olaf Schenk, in seiner Eigenschaft als Mitglied der CDU-Fraktion in der Neuköllner BVV mit, dass sein Antrag auf eine Einbahnregelung für den Verkehr in Teilen Köpenicker Straße und Prierosser Straße von der Mehrheit der Mitgliedern im Verkehrsausschuss der BVV abgelehnt wurde. Als Begründung wurden u. a. angeführt, dass sich die Verkehrssituation in beiden Straßenabschnitten verschlechtert hat, und die vorgeschlagene Einbahnregelung zu einer weiteren Beschleunigung der Fahrgeschwindigkeiten durchfahrender Fahrzeuge führen wird.
Bedauerlicher Weise mussten wir die Mitgliederversammlung zur Verkehr-Situation im Zusammenhang mit der Eröffnung des Flughafens Schönefeld im Casino Buschkrug wegen der Pandemie-Auflagen, auch denen, die bereits um eine Teilnahme nachgesucht haben, absagen. Dem Bezirksbürgermeister Hikel haben wir unseren Dank für seine Bereitschaft, sich den Fragen und Ausführungen der Teilnehmer zu stellen, übermittelt und dabei die Hoffnung geäußert, dass zu einem späteren Zeitpunkt, wenn eine Mitgliederversammlung ohne Einschränkungen möglich ist, er unserer erneuten Einladung folgen wird.
Wir hoffen, dass unsere Vereinsleben nicht ganz zum Erliegen kommt. Um dem entgegen zu wirken, beabsichtigen wir, unter der Voraussetzung, dass die Pandemie dies zulässt, am 16. Januar 2021, ab 15.00 Uhr, ein geselliges Beisammensein auf der Terrasse bei Glühwein und Grillwürstchen zu veranstalten. Jeder ist herzlich eingeladen. Schon jetzt nehmen wir dazu verbindliche Meldungen an. Diese richten Sie bitte bis zum 20. Dez.2020 an Frau Hannelore Scheunemann, Tel.: 66 09 5 18.  Bleiben Sie alle gesund!
Der Vorstand

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V 11 2020                   

Aus dem Vorstand

Die Baumaßnahme im Eingangsbereich zum Vereinshaus ist abgeschlossen. Die Überdachung der Eingangstreppe ist neu verglast und sämtliche Konstruktionsteile sind entrostet und gestrichen worden. Nun erstrahlt der Eingangsbereich wieder im neuen Glanz und alter Ansicht. Es lag uns viel daran keine großen Veränderungen an der Konstruktion vornehmen zu lassen. Sie entspricht dem weit über sechzig Jahre altem Gebäude. Als nächstes steht die Erneuerung des Zaunes auf dem Programm. Sobald wir einen Bieter gefunden haben, der zu einem annehmbaren Preis die Arbeiten ausführen kann, wird die Baumaßnahme in Auftrag gegeben.
Auch im September hat sich der Vorstand mit der sich stetig verschlechternde Situation im Ortsteil Rudow auseinander gesetzt. Zunehmend müssen wir zur Kenntnis nehmen, dass immer mehr gewerbliche Fahrzeuge in den Straßen abgestellt werden. Missverstandenes Homeoffice. Es sind ja nicht nur die Markt-Fahrzeuge, die ständig in der Konradenstraße abgestellt sind, teils sogar im Kreuzungsbereich, wobei hier die Einsichten versperrt werden, sondern gerade die großen Fahrzeuge, wie Lastzüge mit Anhänger und Sattelaufleger. Hier hat es schon vermehrt Unfälle gegeben, besonders da wo der Ehrenpreisweg kreuzt, weil auch vielfach zu schnell gefahren wird. Das ganze Blumenviertel ist mal zur 30-er-Zone erklärt worden und schon immer allgemeines Wohngebiet, aber niemand hält sich daran, noch nicht einmal die Anwohner, die es in der Regel sehr eilig haben zur Arbeit, nach Hause oder sonst wohin zu kommen. Hier vermissen wir mehr Überwachung seitens der Ordnungsbehörden, aber auch einen Blick darauf, wer hier mit was und wie viel Fahrzeugen ein vorhandenes bisher in kleinem gewerblich genutztes Grundstück übernimmt (bspw. Firmen in der Krokusstraße.). 
Der Vorstand wünscht sich mehr Beteiligung der Mitglieder, nicht nur von denjenigen, die regelmäßig bei Mitgliederversammlungen erscheinen, sondern von allen. In letzter Zeit haben wir einige Umfragen zu verschiedenen Themen gestartet, die aber keinen Rücklauf gebracht haben. Dies ist sehr beklagenswert. Es ist doch unser aller Verein. Wir sind noch eine bedeutsame Stimme. Wir können noch etwas bewegen, so wie es die Gründungsväter und die nach ihnen Gefolgten des EGR mit ihrem Einsatz in den letzten 100 Jahren getan haben. Man muss ja nicht gleich lange Aufsätze schreiben, ein Anruf genügt. Die Mitglieder des Vorstandes haben offene Ohren und können zuhören. Darum unser nochmaliges Werben an anderer Stelle dieser Ausgabe.
Die Corona-Pandemie geht in die zweite Phase und die Vorgaben für Begegnungen und Verhaltensweisen aller Art werden wieder im Interesse aller Bürger verschärft. Damit wird es fraglich, ob wir die Mitgliederversammlung im November im Casino am Buschkrug abhalten können. Es wird also eine kurzfristige Entscheidung zu diesem Thema geben, und damit besteht nicht mehr die Möglichkeit alle Mitglieder in der gewohnten Weise rechtzeitig zu informieren. Eine aktuelle Information wird zeitnah in unserem Schaukasten ausgehängt. Die aktuelle Situation kann aber auch beim Vorstand fernmündlich abgefragt werden. Telefon: 662 48 00 , 70 22 44 41, 663 55 23
Der Vorstand / 13.10.20

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V 10 2020

Aus dem Vorstand

Im Zusammenhang mit der Instandhaltung der Immobilie hat der Geschäftsführende Vorstand beschlossen, dem Gesamtvorstand die Zustimmung zu empfehlen, der Fa. Moll den Auftrag zu erteilen, die Renovierung und Rekonstruktion der Überdachung der Eingangstreppe auszuführen. Die Zustimmung ist erfolgt. Die Fa. Moll hat hierzu einen schriftlichen Auftrag erhalten. Zufriedenstellende Angebote für die dringende Erneuerung des Zaunes stehen noch aus. Die Angebote, die bereits vorliegen, stehen in keinem vernünftigen Verhältnis zur Gesamtleistung. Es werden weitere Recherchen angestellt. Ebenfalls suchen wir immer noch nach einem Unternehmen, das eine permanente Gartenpflege anbietet und leistet.
Um für das durch die Corona-Pandemie ausgesetzte Sommerfest einen kleinen Ersatz zu bieten, hat der Vorstand beschlossen, im Januar 2021 ein Grillfest im Garten und auf der Terrasse des Vereinsheimes zu veranstalten. Hierzu wird in dieser Ausgabe an anderer Stelle gezielt geworden. Auch die Anregung aus der Mitgliedschaft, für Alleinstehende, bedingt durch Todesfall oder andere Ereignisse, ein Singletreff anzubieten soll aufgegriffen werden (s. a. hierzu den Aufruf an anderer Stelle dieser Ausgabe). Im November wird zu einer außerordentlichen Mitgliederversammlung zu dem Thema "Die Verkehrssituation in Rudow nach Eröffnung des BER" mit dem Bezirksbürgermeister aufgerufen (siehe Termine 17.11.2020).  
Der Vorstand beschäftigte sich auch mit der Anfang des Jahres gestarteten Umfrage unter den Mitgliedern bezüglich der Wünsche, Anregungen und Verbesserungsvorschlägen zu einem attraktiveren Vereinsleben. Corona hat eine breite Beteiligung der Mitgliedschaft verhindert. Einige Stellungnahmen liegen uns aber vor. Danach gibt es eine uneingeschränkte Zustimmung zu der im vergangen Jahr beschlossenen Beitragserhöhung, die ab 2020 gilt. Das Aufzeigen von aktuellen Missständen in Rudow, wie Straßen- und Gehwegschäden, Müllablagerungen und verwilderndes Umfeld, wurde begrüßt und als sehr wichtig eingestuft. Auch das über bereits beseitigte Mängel berichtet wurde, und weiterhin werden soll, fand eine breite Zustimmung, nach dem Motto, der Macher lebt vom Applaus. Wir werden aber dennoch, um eine noch breitere Resonanz zu erzielen, diese Befragung weitere betreiben. Dazu wird nochmals auf der letzten Seite dieser Ausgabe die Aufforderung zu einer Beteiligung aufgerufen. 
Der Arbeitskreis 100-Jahrfeier hat seine Vorbereitungen für das anstehende Fest weitest-gehend vorangetrieben und fast abgeschlossen.
Der Vorstand

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V 09 2020

Aus dem Vorstand

Langsam kommt alles wieder in Fahrt. So trat nach einer vierteljährlichen Zwangspause, in nicht ganz vollständiger Besetzung, und unter Beachtung der aktuellen Auflagen, der Erweiterte Vorstand wieder zusammen. Die Veränderungen durch Corona waren dann auch das Hauptthema der Tagesordnung. Man war sich einig, dass in diesem Jahr keine Veranstaltungen, an denen eine große Zahl von Personen teilnehmen können und sollten, mehr stattfinden werden. Dazu gehörte das Sommerfest, welches auch aus zeitlichen Gründen nicht mehr organsiert werden kann, wie auch sämtliche anderen Mitgliederversammlungen, also auch die mit dem Bezirksbürgermeister im November. Corona hat uns dies vermasselt. Ungeachtet dessen gehen aber die Vorbereitungen für unser 100-jähriges Stiftungsfest im Mai nächsten Jahres weiter. Vieles ist schon in trocknen Tüchern. Sollten dann die Versammlungsbeschränkungen noch weiter bestehen, werden wir hier eine Lösung finden.
Der Geschäftsführende Vorstand hat sich mit einigen anstehenden Baumaßnahmen beschäftigt. Der Zaun wird noch in diesem Jahr erneuert, weil ihn der Rost schon lange zugesetzt hat. Mehrmals ist er in den zurückliegenden Jahren mit viel Fleiß entrostet und neu angestrichen worden. Nun rechnet sich eine solche Arbeit und der Materialeinsatz nicht mehr. Auch die Überdachung der Eingangstreppe bedarf einer Renovierung. Der Charakter der Konstruktion kann erhalten werden, nur die Dachverglasung muss erneuert werden, weil sie gebrochen ist und damit eine Unfallgefahr besteht. Alles andere an der Konstruktion muss nur entrostet und neu angestrichen werden. Im Ganzen lohnt sich hier eine Renovierung, wenn sie fachlich ausgeführt wird. Dann erstrahlt alles wieder im neuen Glanz.
Wir möchten unserem monatlichen Mitteilungsblatt inhaltlich mehr Aussagekraft verleihen und lesenswerter machen. Darum haben wir zwei neue Rubriken im Monatsheft auf-genommen. Unter der Rubrik "Klartext" soll, wie bereits in der letzten Ausgabe, auf Missstände jeglicher Art in Rudow hingewiesen werden. Es soll aber keine Meckerecke werden, sondern wir wollen bewirken, dass sich etwas verändert in Rudow und zwar zum Positiven. Und wenn dies geschehen ist, werden wir darüber berichten. Jedes Mitglied ist aufgerufen solche Missstände an den Vorstand heranzutragen, am besten mit einem Bild und ein paar Stichworten. In der zweiten Rubrik, "Aktuelles für Rudow" werden aktuelle Informationen für unsere Mitglieder weitergegeben. In dieser Ausgabe wird  u. a. über das veränderte Verkehrsangebot der BVG ab 9. August ausführlich berichtet.  
Der Vorstand / August 2020.

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V 08 2020

Aus dem Vorstand

Am 13. Juli trafen sich die Mitglieder des Geschäftsführenden Vorstandes unter Beachtung der geltenden Verhaltensweisen auf der Terrasse des Vereinshauses. Aktuelles Thema war die gegenwärtige Situation unter dem Einfluss des Verhaltenskodex im Bezug auf Covid 19. Wie soll es weitergehen? Nach einer sachlichen Diskussion kam der Vorstand zu dem Ergebnis, dass es wenig Sinn macht weiter in die Zukunft zu planen, ohne zu wissen was sich zukünftig ergibt. Es lagen dem Vorstand die Aktuellen Vorgaben seitens der Verwaltung vor und diese machten wenig Hoffnung, dass die Vereinstätigkeit in diesem Jahr wieder auf das Normale zurückgeführt werden kann. Der Vorstand hat nun beschlossen, dass Sitzungen des Erweiterten Vorstandes erst einmal ausgesetzt werden, weil die zur Verfügung stehenden Räumlichkeiten die Umsetzung der behördlichen Vorgaben es nicht zulassen. Dies wird auch die jährliche Mitgliederversammlung mit dem Bezirksbürgermeister betreffen. Stattfinden werden ab Juli sämtliche Beratungsangebote, die Zusammenkünfte der Frauen, und die des Geschäftsführenden Vorstandes, alle unter Einhaltung der geltenden Verhaltensmaßnahmen. Auch Fremdnutzungen durch unsere Mitglieder sind möglich, aber in eigener Verantwortung und Beachtung der Richtlinien. Diese liegen im Vereinshaus aus und werden den Nutzungsberechtigten ausgehändigt. Ferner hängen die aktuellen Senatsanordnungen im Schaukasten aus. Eine Tisch- und Sitzordnung wird vom Vorstand festgelegt. Diese sollte nicht verändert werden.
Unser Vorstands- und BVV-Mitglied, Olaf Schenk, hat dem Geschäftsführenden Vorstand einen Antrag, den er in die BVV Neukölln eingebracht hat, vorgelegt, der kurz diskutiert wurde und unsere Unterstützung erfahren hat. Dieser Antrag ist an anderer Stelle dieser Ausgabe abgedruckt.
Es wurde auch beschlossen künftig eine neue Rubrik "Klartest" in unser Mitteilungsblatt einzustellen. unter diesem Titel soll künftig auf Missstände im Ortsteil Rudow hingewiesen werden. Es wird keine Meckerecke sein, sondern sie soll bewirken, dass die zuständigen Verwaltungsinstanzen auf Missstände aufmerksam gemacht werden. Es soll aber auch über Erfolge dieser Hinweise berichtet werden. In dieser Ausgabe wird bereits über ein positives Ergebnis berichtet.
Die Vorbereitungen zur 100-Jahrfeier haben bereits an Tempo zugenommen. Vieles ist schon in trockne Tücher. So dass man zuversichtlich sein kann, dass die Feierlichkeiten im Mai des kommenden Jahres in einem ordentlichen und würdigen Rahmen stattfinden werden.
Der Vorstand / im Juli 2020.

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V 07 2020                      

Aus dem Vorstand

Nun haben wir fast die Hälfte des Jahres 2020 hinter uns. Viel haben wir in den zurückliegenden Monaten nicht erreicht. Unsere Vereinstätigkeit war auf das wesentliche beschränkt. Zwar lief die Gerüchteküche munter auf Hochtouren. Jeder hatte eine eigene Meinung zu den Ursachen, hielt sich mit Ratschlägen nicht zurück, wie man beispielsweise die verordneten Verhaltensmaßnahmen gleich oder später lockern könnte.
Der Vorstand hat sich bereits früh dazu entschlossen an solchen Diskussionen nicht teil-zunehmen. Die amtlichen Vorgaben sind Richtschnur unseres Handelns. Darum bleibt es dabei, am 15. Juni tritt nach langer Zeit erstmalig wieder der Geschäftsführende Vorstand zusammen, erörtert dann die aktuelle Lage und beschließt das weitere Vorgehen, jedoch immer unter Beachtung der behördlichen Auflagen. Können wir diese nicht umsetzen wird kein Beschluss gefasst, der womöglich Gesundheit und Leben Einzelner gefährdet. Da aber fast jeden Tag neue positiv veränderte Auflagen bekannt gegeben werden, kann es durchaus möglich sein, dass bereits im Juli wieder eine halbwegs normale Vereinstätigkeit eingeführt wird. Jedoch wird es aus jetziger Sicht in diesem Jahr keine größeren Veranstaltungen, wie beispielsweise Vereinsfahrten, Mitgliederversammlungen und unser Sommerfest geben. Wie wir erfahren haben hat auch D34 von seiner diesjährigen Kleintierschau Abstand genommen. Wir, der Vorstand, werden uns aber weiter bemühen unsere Mitglieder weitestgehend auf dem Laufenden zu halten.
Von verschiedener Seite ist wieder zu erfahren, dass es verstärkt böse Buben und sogar Mädchen gibt, die die Corona-Pandemie für sich auszunutzen versuchen. Wir warnen alle Mitglieder, vor allem die Älteren, seien Sie vorsichtig. Polizei und andere Öffentliche Einrichtungen klopfen nicht an Ihrer Haustür und bieten Ihnen gegen Entgelt Schutz jeglicher Art an. Von denen erfolgt auch kein Anruf mit fadenscheinigen Fragen und/oder Angeboten. Auch der Enkeltrick ist wieder verstärkt im Umlauf. Seien Sie also vorsichtig. Sind Sie verunsichert, halten Sie jeden hin und sprechen Sie danach mit jemanden der Ihnen vertraut ist darüber. Es ist auch nie falsch in solchen Fällen 110 zu wählen.
Wir haben wieder ein personelles Problem. Frau Regina Meyer verlegt ihren Lebensmittelpunkt nach außerhalb Berlins. Damit ist die Gruppe 1 ohne Betreuer(in). Da wir alle Mitglieder umfassend betreuen und informieren wollen, benötigen wir einen neuen Betreuer(in), der/die den Mitgliedern unsere monatlichen Druckerzeugnisse zustellt, ihnen einmal im Jahr den Mitgliedsbeitrag abnimmt und mit Ihnen auch sonst Kontakt hält. Die Gruppenbetreuung ist eine sehr wichtige Angelegenheit für unseren Verein. Sie gewährt den Zusammenhalt. Vielleicht können Sie uns helfen. Zu der Gruppe gehören 21 Mitglieder, die alle in der Umgebung Efeuweg, Lindhorstweg, Späthfelder Weg, Eisenhutweg, Hopfenweg, Kleestraße, Hirtzieferzeile, Neuköllner Straße. und Fritz-Erler-Allee wohnen. Die Druckerzeugnisse werden dem/der neuen Betreuer(in), von unserem Vorstandsmitglied Frau Sabine Diesing zu festen Terminen zugestellt. Was wären sonst noch die Aufgaben eines Gruppenbetreuers? Es müsste den Mitgliedern der Jahresbeitrag abgenommen werden, sofern diese nicht bereits selbst diesen per Überweisung entrichtet haben. Ist dies der Fall, erhalten diese Mitglieder eine Quittung, die unsere Kassiererin, Frau Monika Bischoff, dem/der Betreuer(in) zukommen lässt. Zwei Mal im Jahr, im Juni und November, ist Abrechnung im Vereinshaus. Für die Wahrnehmung der Aufgabe als Gruppenbetreuer(in) gibt es eine kleine Aufwandsentschädigung. Im Rahmen der Funktion als Gruppenbetreuer(in) ist dieser(s) Mitglied im Erweiterten Vorstand. Das berechtigt ihn/sie mit Rede- und Stimmrecht an den monatlichen Sitzungen teilzunehmen. Dies muss er/sie jedoch nicht. Es wäre nur wichtig, dass der Geschäftsführenden Vorstand in geeigneter Form per Telefon 661 21 01 oder Mail info@egr-berlin-rudow.de von Veränderungen im Betreuungsgebiet oder Begehren einzelner Mitglieder unterrichtet wird.
Der Vorstand / Juni 2020

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V 06 2020 01

Leserbriefe

Hallo Mitglieder. Sicher brennt Ihnen das Eine oder Andere unter den Nägeln. Sei es bei der Lektüre unserer Vereinsmitteilung oder bei einem Spaziergang durch unser schönes Rudow. Womöglich ärgern Sie sich auch über einiges. Dann machen Sie Ihren Ärger Luft. Schreiben Sie uns. Wir veröffentlichen u. U. auch das Eine oder Andere in unserer Mitgliederzeitung. Nur keine Scheu. Immer raus damit, so wie Ihnen der Schnabel gewachsen ist. Wir sind alle keine Goethe oder Schiller. Sie müssen auch nicht Ihren Namen unter dem Beitrag setzen. Es reicht, wenn Sie ihn mit einem Kürzel versehen. Nur der Vorstand muss wissen, wer hinter dem Kürzel steht. Er gibt aber auch nicht den Verfasser nach außen preis. Wenn der Artikel keine ehrverletzenden Passagen enthält, kann Ihnen nichts passieren. Der Inhalt ist Ihre Meinung bzw. Ansicht zu dem jeweiligen Sachthema. Also los! Papier und Griffel her und los geht es. Wir freuen uns auf Ihre Meinungen und Hinweise.
Vorstand, Mai 2020

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V 06 2020

Aus dem Vorstand

Wie voraus zusehen war, mussten wir in der letzten April-Woche weiterhin alle Aktivitäten aussetzen. Es ist immer noch nicht abzusehen, wann wir wieder ein ordentliches Vereinsleben anbieten können. Es gibt keine klaren Aussagen seitens berufener Stellen. Jeder sieht sich aber berufen seine Meinungen, Forderungen und Bedürfnisse an den Mann zu bringen und aller Orten zu verbreiten. Alle reden was das Zeug hergibt und keiner hat Konzepte. Dies macht unzufrieden, ärgerlich und verdrossen. Ganz sicher haben wir es mit einer schweren Belastung unserer Gesellschaft, in wirtschaftlicher, gesundheitlicher und gesellschaftlicher Hinsicht, zu tun. Es verunsichert unsere Gemeinschaft. Erschreckend ist, wie unvernünftig viele unserer Gesellschaftsmitglieder sind. Jeder sieht sich erst einmal nur selbst. Keiner möchte von seinem gewohnten Verhalten Abstriche hinnehmen. Die Vereinsführung nimmt hiervon Abstand und beteiligt sich nicht an den Diskussionen. Stattdessen haben wir beschlossen die Vereinsaktivitäten weiterhin auszusetzen. Am 22. Mai wollen wir erneut befinden, wie es weitergeht.
Wir haben wieder ein neues personelles Problem. Die Gruppe 1 wird ab Juli nicht mehr betreut, weil uns die Betreuerin aus persönlichen Gründen verlässt. (Wohnortwechsel). Hier müssen wir schnellstens jemanden gewinnen, der die Aufgabe übernimmt. An anderer Stelle dieser Ausgabe haben wir dazu ausführlich berichtet.
Auch wenn wir zurzeit auf unserem Vereinsgrundstück tätig sein können, sollten wir aber schon ein wenig in die Zukunft planen. Der Garten muss wieder in Ordnung gebracht werden. Dazu brauchen wir Hilfskräfte. Nach dem Grundsatz viele Hände schaffen viel, werben wir um Hilfswillige, die sich beim Vorstand melden können.          
Der Vorstand, Mai 2020

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V 05 2020

Aus dem Vorstand

Die Pandemie Covid -19 hat unser Vereinsleben fast völlig zum Stillstand gebracht. Dies haben wir auch in unserem Schaukasten kenntlich gemacht. Aber nicht nur unsere Aktivitäten beschränken sich auf ein Minimum, auch die Imker und die Kleintierzüchter haben sich weit zurückgenommen. Allen Mitglieder des EGR und deren Freunde bieten wir jedoch an, sich in Vereinsangelegenheiten an die beiden Vorsitzenden

Dieter Rentz, Telefon 6 62 48 00, Mail: dieter.klaus.rentz@t-online,de
Wolfgang Kampe, Telefon 70 22 44 41, Mail: kampe-wolfgang@web.de,

zu  wenden.
Unsere Rechtsberatungsangebote, die allgemeine Beratung und auch die Verbraucherberatung finden so lange nicht statt, bis dazu neue Informationen vorliegen. 
Unsere Gruppenbetreuer werden weiterhin ihrer Aufgabe im eingeschränkten Rahmen nachkommen. Wobei es nach Möglichkeit nicht zu Kontaktausnahmen kommt. Deren Aktivitäten beschränken sich z. Z. nur auf die Zustellung der Gartenzeitung und unser Mitteilungsblatt. Wie dies im Einzelnen ein jeder der Gruppenbetreuer in der Praxis umsetzt, bleibt ihm/ihr überlassen. Mitglieder, die über das darüber hinaus gehende Maß ein Informationsbedürfnis haben, wenden sich bitte direkt an die Vorsitzenden. Die stehen Ihnen dann mit Wort, und wenn möglich, auch mit Tat zur Verfügung.
 In diesem Zusammenhang haben wir noch eine Bitte. Wenn Sie sich in der Vergangenheit einen Internetzugang mit einer Mail-Adresse beschafft, wir aber diese noch nicht zu Kenntnis bekommen haben, würden wir uns freuen, wenn Sie diese uns zur Kenntnis bringen. Damit haben wir dann auch die Möglichkeit, wenn erforderlich, Sie schnellstens über wichtige Angelegenheiten zu informieren. Unsere Mailadresse: info@egr-berlin-rudow.de .
Ein weiteres Angebot wollen wir wieder erneuern. Vor einiger Zeit hatten wir die Anregung aufgegriffen, in unserem Mitteilungsblatt eine Lesebrief-Seite einzurichten. Der Grund dafür ist, dass wir in jüngster Vergangenheit vermehrt Post mit Inhalten erhalten, die auch andere Mitglieder interessieren könnten. Wir bitten Sie nur Ihr Anliegen als Leserbrief kenntlich zu machen, wir setzen diesen dann in unser Mitteilungsblatt. Mit einem Beitrag in diesem Heft wollen wir wieder damit beginnen. Sie haben dann die Möglichkeit dazu Stellung zu nehmen.                      
Der Vorstand, April 2020

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V 04 2020

Aus dem Vorstand

Im März beschäftigte sich der Vorstand mit der Vorbereitung und dem Ablauf der Mitgliederversammlung am 11. März. Trotz Corina-Virus findet diese statt. Ferner wurde über Art und Umfang des jährlichen Sommerfestes gesprochen. Diese Veranstaltung wird vom Umfang als Generalprobe für das hundertjährige Stiftungsfest in 2021 eingestuft. Einzelheiten wollen wir aber hier an dieser Stelle nicht erörtern. Der Vorstand möchte sich einen Überraschungseffekt vorbehalten.
Wie wir in der Zukunft mit säumigen Beitragszahlern umgehen wollen, wurde abschließend erörtert und beschlossen. Auch das geänderte Formular unseres Aufnahme-Antrages für eine Neumitgliedschaft wurde nach eingehender Diskussion beschlossen. Dieses Formular kann künftig auf unserer Webseite aufgerufen, ausgefüllt und abgeschickt werden. Selbstverständlich halten wir für alle Beitrittswilligen, die keinen Zugang zum Internet haben, dieses Formular auch in Papierform vor.
Erörtert  wurde auch, wie wir, der Verein, zu der Veranstaltung der zuständigen Senatsverwaltung zum Thema Grundwassermanagement am 31. März stehen sollten. Die Mitglieder des Wassertisches, der bei uns angesiedelt ist, sind äußerst ungehalten und wollen dies auch am Rande dieser Veranstaltung öffentlich deutlich machen. Der Vorstand kam jedoch zu dem Entschluss, dass dies alle drei Organisationen, SVG, Buckow-Ost und EGR gemeinsam organisieren, aber unter der Federführung des SVG durchführen sollten. Nur eine Geschlossenheit gegen die Verdrängungspolitik des Berliner Senats wird so Erfolg haben. Eine ausführliche Information zu der Veranstaltung am 31. März war bereits in der März-Ausgabe erschienen.   
Der Vorstand, März 2020

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V 03 2020

Aus dem Vorstand

Im Januar griff die Neuregelung, die Sitzungen des Geschäftsführenden Vorstandes an jedem zweiten Montag eines Monats abzuhalten. Der Grund hierfür ist, die Sitzungsfolgen (Geschäftsführender und Erweiterte Vorstand) wieder etwas auseinander zu ziehen. Da in der eigentlichen Sitzungswoche auch noch andere Veranstaltungen stattfanden, war dies eine große Anspannung für einige Teilnehmer. Die Verlegung der Sitzung des Geschäfts-führenden Vorstandes hatte noch ein positives Ergebnis. Man kann jetzt bereits um 17.00 beginnen. Nachteilig wird sich künftig auswirken, dass über Themen, die im Geschäfts-führenden Vorstand erörtert wurden, erst im Folgemonat an dieser Stelle berichtet werden kann.
Wir hatten in der Vergangenheit kräftig Werbung für neue Mitarbeiter gemacht. Dies hat offenbar in der Mitgliedschaft zum Nachdenken geführt. Für Klausdieter Burmeister konnten wir Frau Sabine Diesing gewinnen. Noch beruflich aktiv, wird sie künftig unsere beiden, für die Mitglieder bestimmten Druckerzeugnisse in Empfang nehmen bzw. vom Verlag abholen und an die Gruppenbetreuer weiterleiten. Klausdieter Burmeister wird uns als Gruppenbetreuer weiter mithelfen die viele Arbeit im Verein zu stemmen. Dies ist aber noch nicht alles. Ein neu gewonnenes Fördermitglied wird künftig unsere Immobilie sauber halten. Ein weiteres Fördermitglied sorgt dafür, dass die Gardinen im Vereinshaus nicht mehr so schwarz werden. Nicht unerwähnt bleiben soll, dass unser langjähriges Mitglied Irene Gehrke selbst für eine Nachfolgerin gesorgt hat. Sehr vorbildlich. Dafür sagen wir ganz besonders herzlichen Dank. Auch Frau Brigitte Clausen wollen wir für ihre Bereitschaft zur Mitarbeit bei der Verteilung der Druckerzeugnisse danken. Es müsste so weitergehen. Wir hoffen jedenfalls, dass alle diese positiven Ereignisse Schule machen. Es wäre sehr erfreulich, wenn sich weitere Mitglieder zu Hilfsleistungen bereitfänden. Die ca. 430 Tage vor unserem Stiftungsfest erfordern noch eine Menge Arbeit. Also helfen Sie helfen.
Noch eine gute Nachricht. D34 hat einen neuen Vorstand gewählt. Er besteht aus Frau Sarah Schwäbl (1. Vorsitzende) und Herr Jan Sprenger (2. Vorsitzender). Wir, die beiden Vorsitzenden des EGR, Dieter Rentz und Wolfgang Kampe, haben nun die Gelegenheit genutzt das Verhältnis zu D34 wieder vernünftig und freundlich herzustellen. Man muss aber dazu bemerken, dass auch D34 viel daran gelegen ist. Wir haben die Gelegenheit beim Schopf gegriffen und am 28. Januar ein ca. zweistündiges Vierer-Gespräch geführt. Zentrales Thema war das von uns geforderte D34-Nutzungsentgelt für die Immobilie und wie wir künftig damit umgehen wollen. Wir haben eine beiderseitig zufriedenstellende Lösung gefunden, vorbehaltlich einer Zustimmung der Mitglieder von D34.
Schließlich haben es die Verantwortlichen beim EGR in den letzten 20 Jahren versäumt auf die Kostenentwicklung ein wachsames Auge zu richten. Unsere Immobilie ist in die Jahre gekommen. Hier und dort muss saniert werden und das wird viele Kosten verursachen. Dafür sind in der Kasse vom EGR in der Vergangenheit buchhalterisch keine Mittel ausgewiesen worden. Auch dies ist ein Versäumnis aus der Vergangenheit. Wir haben uns darauf verständigt, die Kosten für die kommenden Baumaßnahmen nicht mehr unkontrolliert in den Haushaltsplan einfließen zu lassen, sondern für die fälligen Reparaturen und Ersatzbeschaffungen in jedem Kalenderjahr einen Festbetrag einzustellen, der, orientiert an die am Markt geltenden Preise, die Grundlage für die jeweiligen zeitnahen Investitionen sein wird. Diesen Festbetrag werden wir mit D34 abstimmen. Auch D34 benötigt Planungssicherheit. Darum werden wir Jahr für Jahr D34 und den anderen Vereinen, die unsere Immobilie nutzen, die sich ändernden Ausgaben auflisten.
Die sonstigen, strittigen und teils unterschiedlich bewerteten Punkte, wie die Pflege des Verhältnis miteinander, die nicht ganz zufriedenstellende Ordnung seitens D34 etc., wurden ebenfalls erörtert. Vieles von dem wird sich in Zukunft bessern. Den Schlusspunkt unter diesem Gespräch bildete der einstimmige Beschluss künftig intensiver miteinander zu kommunizieren und Sitzungen beiderseits zu besuchen.
Der Geschäftsführende Vorstand hat im Februar den Bericht mit den neuen Arbeits-ergebnissen der AG 100 zur Kenntnis genommen. Darin enthalten waren auch die Ausgaben für die Öffentlichkeitsarbeit im Jahre 2020. Darin enthalten sind eine Festschrift und die Fortschreibung der Chronik mit den dafür enthaltenden Druckkosten, eine Ausstellung in den Räumen des EGR und die Pflege unseres Webauftrittes. Ein Werbeflyer wurde aus Kostengründen verworfen. Einstimmig herrschte darüber, dass wir bis zum Mai 2021, soweit dies unsere Mittel zulassen. ein gutes öffentliches Erscheinungsbild auf die Beine stellen.
Der Vorstand (Februar 2020)

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V 02 2020

Aus dem Vorstand

Die erste Sitzung im Neuen Jahr war durch den Rückblick auf 2019 geprägt. Neben vielen gelungenen Veranstaltungen und einer etwas kontrovers verlaufenden Veranstaltung zur Wahl eines kompletten Vorstandes, bei der sich alle anwesenden Mitglieder teils sachlich einbrachten, waren die Anstrengungen hervorzuheben, die zu neuen Mitarbeitern geführt haben. Mit diesem Ergebnis, einen kompletten Vorstand zu haben, können wir gestärkt ins neue Jahr und einer bevorstehenden dreijährigen Geschäftsperiode starten. In dieser gilt das herausragende Ereignis, das 100-jährige Stiftungsfest zu gestalten und durchzuführen. Die bisher geleistete Arbeit wird mit großer Beteiligung aller weitergeführt.
Nicht ruhen lassen müssen wir auch unsere Anstrengungen neue Mitglieder zu gewinnen. Es gilt neue Ideen dazu zu entwickeln. Jeder im Vorstand wurde aufgefordert sich hier einzubringen. Da hierzu kein Widerspruch laut wurde, kann man davon ausgehen, dass sich dies auch so entwickeln wird. Wir wollen die  Mitglieder, in deren Interesse wir ehrenamtlich tätig sind, mitnehmen. Dazu bedarf es verstärkt neben den bisher geplanten auch neuen Angeboten von Veranstaltungen anzubieten. Es sind bereits etliche Ideen vorgetragen worden, die jetzt vertieft und auch organisiert werden müssen. Wir werden sehen, wie wir das umsetzen. Sobald Konzepte stehen wird die Mitgliedschaft darüber informiert.
Dieter Rentz/ 07.01.2020 

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V 01 2020 01

Der Bürgermeister zu Besuch

Im November hatten wir wieder den Bezirksbürgermeister, Herrn Hikel, zu Besuch. Die Vorbereitung der Mitgliederversammlung gestaltete sich sehr schwierig. In erster Linie war es ein Zeit- und Abstimmungsproblem. Sie erinnern sich noch, im September waren unsere turnusmäßigen Vorstandwahlen fällig. Zu diesem Zeitpunkt hätten Termin und Thematik zu der Veranstaltung mit dem Bürgermeister bereits feststehen müssen. Doch wollten wir möglichen Entscheidungen des künftigen Vorstandes nicht vorgreifen.
Als die Ergebnisse der  Wahlen feststanden, war es fast schon zu spät, um eine ordentliche Mitgliederversammlung mit dem Bürgermeister zu organisieren. Es bereitete unsägliche Schwierigkeiten einen Termin mit dem Büro des Bürgermeisters abzustimmen. Viele Mails waren nötig. Als dann der Termin endlich feststand, war bereits unser Mitteilungsblatt, in dem der Termin allen Mitgliedern zur Kenntnis gebracht werden sollte, bereits gedruckt. Also schnell die Verteilung angehalten, ein Beiblatt gedruckt und im Heft beigelegt. Diese Arbeit leisteten unsere Gruppenbetreuer. Unseren Dank dafür.
Doch nun tauchte ein weiteres Problem auf. Wir konnten nicht rechtszeitig Themen benennen, zu denen wir gern vom Bürgermeister eine Stellungnahme erhalten hätten. Wir haben seiner Bitte entsprochen und drei neue/alte Schwerpunktthemen formuliert.
1. Der Zustand des öffentlichen Bereichs in Rudow (Fahrstraßen und Gehwege). Wann ist mit einer         Nachbesserung zu rechnen?
2. Neuster Stand der Grundwasserproblematik.
3. Wann werden Bibliothek, die Seniorentagesstätte und der U-Bahnhof Rudow fertig?
Diese drei Themen wurden dann von Herrn Hikel im November ausreichend befriedigend beantwortet.
Zu 1 verwies Herr Hikel auf das große Straßennetz in Neukölln und hob dabei einige bereits fertiggestellte Baumaßnahmen hervor. Musste aber eingestehen, dass die im Haushalt zur Verfügung stehenden Mittel nicht ausreichten, um alles gleichzeitig nachzubessern.
Zu 2: Zur Grundwasserproblematik, machte Herr Hikel u. a. deutlich, dass die Betroffenen nicht allein dastehen. Er verwies auf Bestrebungen der zuständigen Senatsverwaltung hin, die Betroffenen davon zu überzeugen, dass  sie mit begleitender Unterstützung das Problem selbst meistern könnten. Dies und viele andere Lösungsmöglichkeiten führten zu einer heftigen Diskussion der Zuhörerschaft, die oft zu Unterbrechungen der Ausführungen des Bürgermeisters führten. So war es nicht verwunderlich, dass diese Thematik einen großen Teil des Vortrages ausmachte.
Zu 3: Die Bibliothek soll nun im Sommer 2020 fertig sein. Auch die Seniorenfreizeitstätte hofft man im Frühjahr 2020 zu eröffnen. Bei beiden Baumaßnahmen hatte es Probleme bei der Bauausführung gegeben, die zu Verzögerungen geführt haben.
Zum Umbau des U-Bahnhofes Rudow konnte Herr Hikel fast keine Ausführungen machen, da hier die Bezirksverwaltung keinen Einfluss auf das Baugeschehen hat. Man kann sich nur auf Informationen der BVG verlassen. Danach soll der U-Bahnhof fristgerecht zum neuen Eröffnungstermin des Flughafens fertig sein. Ergänzend fügte Herr Hikel noch hinzu, dass es immerhin durch hartnäckiges Fordern seitens des Bezirkes dazu gekommen ist, dass man eine Machbarkeitsstudie zum Weiterbau der U7 betreibt. Hierbei zieht man mit der Gemeinde Schönefeld an einem Strang.
Wann allerdings der erste Zug an der neuen Station Flughafen Schönefeld hält, steht in den Sternen. Auch nach Ansicht des Bürgermeisters wird es ein gewaltiges Verkehrschaos an der Rudower Spinne geben, wenn täglich Millionen Fluggäste zum und vom Flughafen in städtische Verkehrsmittel umsteigen.
Wenn heute wieder der Einzelne für sein Wohnumfeld ein sehr großes Interesse zeigt, sollte man sich darüber freuen und es nicht lästig finden. Die Zustände im öffentlichen Umfeld im Neuköllner Stadtteil Rudow sind gravierend schlecht. Dazu hat der einzelne Anwohner nicht beigetragen, sondern dies ist auf Grund mangelnder Finanzen, setzen anderer Prioritäten oder nur schlicht personellen Problemen zurück zu führen. Den Eigenheimer ärgert dies und er wird wieder und immer wieder fordernd vortreten. Er ist der, der alles finanziert, mit seinen Steuern.
Jedoch die Erwartung aussprechen, der Bürger solle doch bitte von sich aus auf Missstände hinweisen, ist ganz schlecht. Man kann nicht erwarten, dass der Bürger zum Gehilfen der Verwaltung wird,  in dem er denunziert. Damit begibt sich dieser in eine für ihn schlechte Position. Er setzt sich möglichen Repressalien aus, weil nicht gewährleistet ist, dass die Hinweise anonym bleiben. Dafür gibt es einen Beleg. So haben im vergangenen Jahr Mitarbeiter des Ordnungsamtes einen Hinweis des EGR verfolgt und in diesem Zusammenhang verbotswidrig den Anzeigenden genannt.
Dieter Rentz (1. Vors.) im Dezember 2019

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V 01 2020

Aus dem Vorstand

Wir haben unseren Geschäftsverteilungsplan mit Bezug auf den neuen Vorstand geringfügig überarbeitet und verabschiedet. Er kann jedoch nicht im vollen Umfange in Kraft gesetzt werden, da wir nach wie vor personelle Probleme haben. Unsere Aufwartung für das Vereinshaus sieht sich aus gesundheitlichen Gründen zukünftig nicht mehr in der Lage die Reinigung des Hauses in regelmäßigen Abständen wahrzunehmen. Wir brauchen dringend jemanden, der diese Aufgabe übernimmt. Andernfalls müssen wir die Arbeit nach draußen vergeben, was uns sehr viel Geld kosten wird. Auch für die Organisation des Vertriebs unserer monatlichen Mitgliederzeitung und der Gartenzeitung benötigen wir einen neuen zuverlässigen Mitarbeiter. Finden wir keinen, müssen die Mitglieder künftig auf Informationen aus dem Verein verzichten. Auch die beliebte Gartenzeitung wird es dann nicht mehr geben. Dies wäre dann sehr unerfreulich. Ein erfreulicher Aspekt, die Zusammenarbeit im fünfköpfigen Vorstand hat sich gut eingestellt. Im Januar werden die Termine für die Veranstaltungen festgemacht.
Rückblickend schauen wir auf gute Ergebnisse. Die von allen Vorstandsmitgliedern geleistete Arbeit kann sich sehen lassen. Dafür allen einen herzlichen Dank. Das vor uns liegende Jahr hält für uns sehr viel Arbeit bereit. Doch wenn weiterhin alle tatkräftig mit anpacken, können wir es schaffen, unseren Verein auf das vor uns liegende Ereignis, 100 Jahre EGR am 8. Mai 2021, hinzuführen. Dazu sind allerdings weiter viele fleißige Hände erforderlich. Wir sind sicher, dass auch bei den Mitgliedern ins Bewusstsein gerückt ist, dass dieses Datum für den Verein eine herausragende Bedeutung haben wird.                      
Der Vorstand / 08.12.2019

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V 11 2019

Aus dem Vorstand

Am 19. September war Wahltag. Hier endete für den alten Vorstand die dreijährige Geschäftsperiode 2016-2019. Rückblickend hatte der Geschäftsführende Vorstand ein ordentliches Arbeitsergebnis zu präsentieren, auch wenn das von einigen Teilnehmern auf der Wahlversammlung nicht so gesehen wurde. Zu dieser Einstellung lag wohl eine andere Motivation vor, die von dem noch amtierenden Vorstand sehr wohl erkannt wurde, aber auf die an dieser Stelle nicht näher eingegangen wird. Wir wollen Ruhe im Verein haben. Letztendlich hat der Vorstand aber dennoch seine verdiente Entlastung erhalten. An diesem Ergebnis haben alle Mitglieder des Vorstandes, auch die des Erweiterten Vorstands, mit den besten Kräften mitgewirkt. Dazu allen einen herzlichen Dank.
Um die im letzten Jahr erreichte ruhige Arbeitsweise zu erhalten und das bevorstehende Stiftungsfest nicht aus den Augen zu verlieren, hatte der alte Vorstand in der September-Ausgabe unserer Mitgliedermitteilung eine Wahlempfehlung veröffentlicht. Dieser Empfehlung ist die Wahlversammlung weitestgehend gefolgt. Wir haben damit einen neuen Vorstand  bekommen. Er setzt sich wie folgt zusammen: 1. Vorsitzender, Herr Dieter Rentz, 2. Vorsitzender, Herr Wolfgang Kampe, 1. Kassiererin, Frau Monika Bischoff, 2. Kassierer, Herr Peter Genrich, 1. Schriftführerin, Frau Marianne Niedack-Nad. Herr Werner Schmidt, der in der letzten Periode die Position des 1. Schriftführers innehatte, steht als 2. Schriftführer zur Verfügung. Der 1. und 2. Vorsitzende, die beiden Kassierer und die 1. Schriftführerin bilden gemäß der gültigen Satzung den Geschäftsführenden Vorstand. Sie allein tragen für den Verein, d. h. gegenüber allen Mitgliedern, die Verantwortung gemäß Satzung und Vereinsgesetz. Es sind deswegen fünf Personen, um bei Abstimmungen möglichst keine Patt-Situation herbeizuführen. Ansonsten gelten die Bestimmungen der Satzung des EGR.
Die vier Revisoren sind in der Person die gleichen der letzten Periode. Vom alten Vorstand und den Revisoren war aus Vertretungsgründen gewünscht, dass sich ein weiterer Anwesender aus der Wahlversammlung oder der Mitgliedschaft zur Verfügung gestellt hätte. Leider war dies nicht der Fall. Auch die neuen Gruppenbetreuer sind die gleichen wie in der letzten Geschäftsperiode, außer Frau Brigitte Clausen, die für die scheidende Frau Irene Gehrke, die Betreuung der Gruppe 6 übernehmen wird. Frau und Herr Burmeister waren am Wahltag abwesend und hatten es versäumt ihre Kandidatur schriftlich zu bestätigen. Daher konnten sie nicht gewählt werden. Der Vorstand wird sie bitten, ihre bisherige Aufgabe dennoch bis zu einer Nachwahl kommissarisch auszufüllen. Der Erweiterte Vorstand hat wieder drei Beisitzer, und zwar Herr Jürgen Stadermann, der Herrn Lothar Quaas bei der Planung und Vorbereitung von Mitgliederveranstaltungen (Vereinsfahrten) tatkräftig unterstützen wird und Herrn Olaf Schenk. Der aus dem Vorstand ausgeschiedene Herr Klaus Friedrich ist ebenfalls auf Vorschlag als weiterer Beisitzer gewählt worden.
Der neue Geschäftsführende Vorstand kommt am 17. Oktober erstmalig zu seiner konstituierenden Sitzung zusammen und wird den Geschäftsverteilungsplan überarbeiten und die Aufgaben neu zuteilen. Gewisse Regularien müssen neu festgeschrieben und eine Terminplanung erarbeitet werden. Es gilt alle Kraft auf das immer näher kommende 100-jährige Stiftungsfest am 8. Mai 2021 zu richtet.  
Ausführliche Informationen zu der Jahreshauptversammlung vom 19.09.2019 finden Sie auf unserer Website www.egr-berlin-rudow.de unter INFO/Veranstaltungen.
Der Vorstand

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V 10 2019

Aus dem Vorstand

Zentrales und abschließendes Thema auf den Sitzungen des Geschäftsführenden und des Erweiterten Vorstandes am 11. und 13. September war der reibungslose Ablauf der Wahlveranstaltung am 19. September. Dauerbrenner war auch das leidige Thema Mitarbeitermangel, vor allem bei den Gruppenbetreuern. Zwar konnten wir einige neue Mitarbeiter gewinnen, aber es klafft immer noch eine große Lücke. So sollte die Zahl der Revisoren auf mindestens fünf erhöht werden, um vier Mal im Kalenderjahr eine reibungslose und effektive Überprüfung der Kasse zu gewährleisten. Unsere langjährige Mitarbeiterin in der Betreuergruppe 6, Frau Irene Gehrke, wird im kommenden Jahr aus Altersgründen ihre Tätigkeit aufgeben. Sie hat aber dankenswerterweise für einen Ersatz gesorgt. Frau Brigitte Klausen hat sich bereit erklärt den Betreuungsbereich zu übernehmen. Sie wird zur Wahl vorgeschlagen. Ferner haben sich Herr Olaf Schenk und Herr Jürgen Stadermann bereit erklärt, künftig im Erweiterten Vorstand mitzuarbeiten. Sie werden auf der Wahlversammlung als Beisitzer vorgeschlagen. Die letzte Mitgliederversammlung für das Jahr ist auch vorbereitet worden. Wir haben wieder den Bezirksbürgermeister Herrn Hikel eingeladen und ihm zur Auswahl zwei Besuchstermine im Oktober und zwei im November übermittelt. Sobald er sich für einen dieser vier Termine entschieden hat, werden wir diesen an die Mitglieder weiterreichen. Wie in den Jahren zuvor wird ihm ein Themenkatalog übermittelt. Hier erwarten wir schon jetzt Beiträge und Anregungen aus der Mitgliedschaft.                                                                       
Der Vorstand

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V 09 2019

Aus dem Vorstand

Auf seinen Augustsitzungen beschäftigte sich der Vorstand ausschließlich mit der Vorbereitung der Wahlversammlung im September. Einmal war hier der Ablauf der Versammlung zu organisieren und zum anderen den Mitgliedern einen Vorschlag für einen 100-prozentig besetzten neuen Geschäftsführenden Vorstand zu unterbreiten. Es wird darauf hinauslaufen, dass ein völlig neuer Vorstand gewählt werden muss. Die z. Z. noch im Amt befindlichen Mitglieder des Vorstandes schlagen den Mitgliedern nachstehende Personen zur Wahl vor:
Herrn Dieter Rentz (1. Vorsitzender),
Herrn Wolfgang Kampe (2. Vorsitzender),
Frau Monika Bischoff (1. Kassiererin),
Herr Peter Genrich (2. Kassierer),
Frau Marianne Niedack-Nad (1. Schriftführerin).

Diese fünf Kandidaten bilden im Falle einer Wahl den Geschäftsführenden Vorstand.
Herr Werner Schmidt steht für die Position des 2. Schriftführers zur Verfügung.

Als Revisoren stellen sich,

Herr Lothar Quaas,
Herr Dieter Lange,
Herr Kurt Effenberg,
Frau Regina Meyer zur Wiederwahl.

Für die 13 Gruppen fehlen uns noch einige Betreuer. Hier erwarten wir noch auf der Wahlveranstaltung entsprechende Bereitschaften zur Mitarbeit.

Selbstverständlich steht es der Mitgliederversammlung frei auf der Versammlung eigene Kandidatenvorschläge zu machen. Es kann sich natürlich auch der Eine oder Andere sich selbst zur Wahl stellen.

Wichtig für den gesamten Verein ist eine hohe Wahlbeteiligung. Wir haben alles Erdenkliche getan, um die einzelnen Wahlen fehlerfrei vorzubereiten.
                          
Der Vorstand / 09.08.2019

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V 09 2019

Nicht vergessen - Wichtig!

Am 19. September findet im Vereinshaus, Neuköllner Straße 297, um 18.00 Uhr, eine Mitgliederversammlung statt, dessen einzige Tagesordnung die Wahlen eines neuen Vorstandes sein wird. Auf der Versammlung werden auch alle weiteren Positionen mit Ihrer Zustimmung zu besetzen sein. Die Tagesordnung ist fristgerecht und satzungsgemäß in der Augustausgabe unserer Vereinszeitung veröffentlich worden. Bitte kommen Sie zahlreich und vergessen Sie nicht Ihr Mitgliedsbuch, zwecks Feststellung der Wahlberechtigung der anwesenden Mitglieder. Sie können sich auch selbst zur Wahl stellen oder auch von Mitgliedern vorschlagen lassen.
Vorstand / 09.08.2019

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V 08 2019

Aus dem Vorstand

Im Hinblick auf die anstehenden Wahlen im September hat sich der Geschäftsführende Vorstand mit der künftigen Besetzung desselben befasst. Über umfassende und aktuell mögliche personelle Besetzungen können zum jetzigen Zeitpunkt noch keine Empfehlungen oder Vorschläge abgegeben werden. Der Aufforderung in dem letzten Bericht aus dem Vorstand, dass sich der eine oder andere an der Vorstandsarbeit beteiligt, hat noch keine Resonanz gefunden. Sehr schade. Darum werben wir an dieser Stelle noch einmal. Helfen sie mit. Der Vorstand braucht Sie oder Sie.
Die AG 100, eine Arbeitsgemeinschaft für die Vorbereitung der 100-Jahrfeier hat schon einen Menge Vorarbeit geleistet. Darüber berichtete der federführende Leiter der Gruppe, Herr Wolfgang Kampe. Noch können aber keine detaillierten Abläufe mitgeteilt werden. Dazu ist noch zu früh. An dieser Stelle nochmals die Bitte an die Mitglieder, die die ersten Jahre der Vereinsarbeit noch in Erinnerung haben, ihre Erlebnisse, ihr Wissen aus dieser Zeit, der Arbeitsgruppe mitzuteilen. Auch alle möglichen Exponate, wie Bilder, Zeichnungen, Grundrisse, auch Gegenstände aus dieser und späterer Zeit sind für eine kleine Ausstellung begehrt.                                  
Der Vorstand/ 09.07.2019

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V 07 2019 02

Appell an alle Vereinsmitglieder!

Der geschäftsführende Vorstand wendet sich heute an Sie, um Sie rechtzeitig an die Vorstandswahlen am 19.09.2019 zu erinnern. Es handelt sich zwar um eine routinemäßige  Wahl, die der Verein gemäß der Satzung nach einer 3-jährigen Amtszeit durchführen muss. Die Mitarbeit im Vereinsvorstand ist eine ehrenamtliche und bedeutet, dass  Einbringen von individuellen Fähigkeiten, von Zeit, von Spaß und einem guten persönlichen Umgang mit den Vorstandskollegen und den Vereinsmitgliedern zum Wohle der gesamten Mitgliedschaft. Das kann eigentlich jeder ein- und aufbringen. Wir haben in diesem Jahr eine besondere Situation und es bedarf daher einer rechtzeitigen Planung, damit am 19.09.19 nach der Wahl ein  funktionsfähiger kompletter Vorstand seine Arbeit aufnehmen und die des jetzigen fortführen kann. Denken Sie daran, ein Verein ohne rechtmäßigen Vorstand ist kein Verein, Sie haben ohne ihn keine Interessenvertretung mehr. Wir sind aber im 98-ten Jahr unseres Bestehens und in die nächste Geschäftsperiode fällt das 100-te. Daher teilen Sie uns Ihre Kandidatur mit, geben Sie oder Sie sich einen Ruck. Es ist Ihr Verein, der in den fast 100 Jahren seines Bestehens sich für Sie und Sie eingesetzt und auch Rudow mitgeprägt hat.

Der Geschäftsführende Vorstand / P. Genrich/ 10.06.2019

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V 07 2019 01

Im Geschäftsführenden sowie im Erweiterten Vorstand zog man ein Resümee zur Geburtstagsveranstaltung von unserem Mitglied Udo Antschak. Ein ausführlichen über diese Veranstaltung ist auf einer der folgenden Seiten dieser Ausgabe zu finden. Nur so viel, Verlauf und Ergebnis der Feier waren sehr gut.
Wieder einmal mussten sich die Mitglieder des Vorstandes mit dem ungewissen Fortbestands des Vereins beschäftigen. Die fälligen Neuwahlen sind für den September des Jahres terminiert. Wer sich für die einzelnen Positionen zur Verfügung stellt, ist völlig ungewiss. Je nachdem wie die am Wahltage die Kandidatenliste aussehen wird, bleibt eine Position unbesetzt. Ein unerfreulicher Zustand, denn am 8. Mai 2021 besteht der Verein 100 Jahre. Dieses Ereignis sollte gebührend gefeiert werden. Ganz gleich in welchem Rahmen die Feier stattfinden soll, es bedarf einer mehr oder weniger intensiven Vorarbeit. Dazu muss es einen kompletten und arbeitsfähigen Vorstand geben, der dieses leisten kann. Unter bestimmten Voraussetzungen sieht es noch düsterer aus, denn  dann stehen weitere Mitglieder des jetzigen Vorstandes nicht mehr zur Wiederwahl zur Verfügung. Deshalb appelliert der Geschäftsführende Vorstand an einer anderen Stelle dieser Ausgabe an alle Mitglieder des Vereins, wer unter ihnen bereit wäre einen kleinen Teil der Vereinsarbeit mitzutragen, möge sich beim ihm melden. Aber auch Vorschläge zu möglichen Kandidaturen sind willkommen. Zwei bis drei Kandidaten werden benötigt. Eine Einarbeit ist gewährleistet. Der Vorstand nimmt jeden bei der Hand und steht ihm zur Seite. Der Teamgeist ist hervorragend.
Unser neuer Beisitzer für den AG 100 (Arbeitsgemeinschaft 100 Jahre EGR), Herr Wolfgang Kampe, hat mit vollem Elan seine Tätigkeit, die 100-Jahr-Feier in einem gebührenden Rahmen zu setzen, aufgenommen und dem Vorstand dazu einen kurzen Überblick gegeben, in welchem Rahmen die Arbeitsgemeinschaft die Feier setzen will.
Der in der Neuköllner BVV beschlossene Straßenausbau einiger Rudower Straßen ist in der Sitzung des Geschäftsführenden Vorstandes abermals beleuchtet worden. Ergebnis der Diskussion, wir wollen noch die Konkretisierung dieser Angelegenheit abwarten. Spätestens im Frühjahr kommenden Jahres wird dieses Thema eine Entwicklung erfahren, die uns zum Handeln zwingt, oder auch nicht. Gleiches gilt für das Mettefeld am Ostburger Weg.    
Der Vorstand / 11.06.201 Dieter Rentz

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V 06 2019

Aus dem Vorstand

Die Satzungsänderung ist nun fast vollzogen. Am 30. April haben zwei Mitglieder des Vorstandes über dem Notar die Genehmigung der Satzung beim Amtsgericht beantragt. Es ist damit zu rechnen, dass die Wahlen im September auf der Basis dieser Satzung erfolgen.
Wie inzwischen bekannt und an anderer Stelle dieser Ausgabe bereits erwähnt, hat sich der erste Vorsitzende, Herr Klaus Friedrich, bis zum Ende der Wahlperiode aus persönlichen Gründen eine Auszeit genommen. Die Mitglieder des restlichen Vorstandes werden sich mit aller Kraft bemühen, die Interessen des Vereins wahrzunehmen.
Wie es in naher Zukunft mit dem Verein weitergehen wird, ist auf der Mai-Sitzung des Erweiterten Vorstandes ebenfalls ausführlich diskutiert worden. Ein Ergebnis gibt es aber noch nicht. Der Geschäftsführende Vorstand erwartet hierzu in sachlicher und personeller Hinsicht Vorschläge aus der Mitgliedschaft.
Die Vorbereitungen zur 100-Jahrfeier konnten in der Mai-Sitzung in andere Hände gegeben werden. Dazu hat sich ein neues Mitglied, Herr Wolfgang Kampe, bereit erklärt. Für diese Aufgabe ist er kommissarisch als Beisitzer in den Erweiterten Vorstand aufgenommen worden.
Der Vorstand

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V 05 2019

Aus dem Vorstand

Im April beschäftigte sich der Geschäftsführende, wie auch der Erweiterte Vorstand, mit der im März stattgefundenen Mitgliederversammlung, deren Verlauf und Ergebnisse. Eines kann schon vorweg festgestellt werden, die Versammlung verlief trotz der brisanten Themen, die dort behandelt wurden, recht harmonisch. Sie war fristgerecht mit einer umfangreichen Tagesordnung einberufen worden. Damit war der Versammlungsraum gut gefüllt. Doch nun im Einzelnen.
Allen bekannt, stand im Vordergrund die Satzungsänderung. In der Märzausgabe unserer Mitgliederinformation war sie ausreichend begründet worden, so dass es auf der Versammlung keine große Diskussion dazu gab. Die Änderung der Satzung wurde einstimmig angenommen. Ende April wird die neue Satzung dem Notar überreicht, damit sie dem Amtsgericht vorgelegt werden kann. Wir hoffen, dass der dortige Rechtspfleger keine Einwände dagegen hat und die neue Satzung annimmt.
Auch die schwachen Finanzen des Vereins sind bereits im Vorfeld in unseren Informationen allen Mitglieder zur Kenntnis gebracht worden. So gab es nur am Rande eine Diskussion zum Kassenbericht 2018. Die vom Vorstand angeregte und ausführlich erläuterte Sondererhebung für 2019 wurde durch einen Änderungsantrag zum betreffenden Tagesordnungspunkt, den ein Mitglied zu Beginn der Versammlung einbrachte, und der auch einstimmig angenommen wurde, ein wenig entschärft. Dies hatte zur Folge, dass hier die stimmberechtigten Mitglieder dem geänderten Vorschlag folgten. Das heißt, alle Mitglieder sind nun aufgefordert für das Jahr 2019 mittels einer freiwilligen Spende die Finanzen des Vereins aufzubessern. Wir hoffen, dass viele Mitglieder dem Beschluss folgen werden, wobei der Höhe der Spende keine Grenzen gesetzt sind. Auch der Zeitpunkt der Übermittlung ist nicht ausschlaggebend. Da bereits sehr viele Mitglieder über unsere Betreuer und auch bargeldlos ihren Jahresbeitrag für 2019 entrichtet haben, kann die Spende auch in 2020 erfolgen.
Im nächsten Tagesordnungspunkt schloss sich eine angeregte Diskussion über eine Anhebung des Mitgliedsbeitrages ab 2020 auf 50 €/Jahr an. Da auch hier vom Vorstand die Notwendigkeit, mit Blick auf unsere schon über 60 Jahre alte Immobilie, nachhaltig begründet wurde, die an vielen Stellen sanierungsbedürftig ist, gab es eine breite Zustimmung von den anwesenden Mitgliedern, ohne Gegenstimmen oder Enthaltungen.
Die sich daran anschließenden Nachwahlen zu zwei Positionen im Erweiterten Vorstand wurden ohne Gegenstimmen und Enthaltungen vollzogen. Damit haben wir wieder die Position der zweiten Schriftführerin, für die sich Frau Marianne Niedack-Nad zur Verfügung stellte, und eine verkannte Gruppenbetreuung, die Herr Werner Zambon einnehmen wird, besetzt. Personell sind wir im Erweiterten Vorstand wieder ein wenig besser aufgestellt, doch gerade bei der Mitgliederbetreuung fehlen uns noch tatkräftige Mitarbeiter. Mit Blick auf das in zwei Jahren bevorstehende 100-jährige Jubiläum benötigen wir auch noch an anderer Stelle tatkräftige Unterstützung. Dieses Jubiläum erfordert alle Kraft von uns, dem schon betagten Vorstand.    
Der Vorstand / 08.04.2019

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V 04 2019

Satzungsänderung/ Finanzsituation/ Mitarbeitergewinnung u.v.m.

Im Februar und März beschäftigte sich der Vorstand ausschließlich mit der unbedingt notwendigen Satzungsänderung, die von den Mitgliedern am 21. März 2019 beschlossen werden sollte. Wir haben nach vier grundlegenden Änderungen unsere Satzung neu geschrieben. Dabei haben wir es uns nicht leicht gemacht. Die Notwendigkeit einer Satzungsänderung ist in einem Beitrag in der März-Ausgabe unserer Mitgliederinformation ausführlich behandelt und begründet worden. Es ist zu erwarten, dass die Mitglieder diese neue Satzung billigen werden.
Auch die finanzielle Situation unseres Vereins ist in einigen Gesprächsrunden ausführlich erörtert worden. Warum wir am 21. März 2019 den Mitgliedern für 2020 eine Beitragserhöhung empfehlen mussten, ist auch in der März-Ausgabe eingehend erläutert worden. Auch hier hoffen wir, dass die Mitglieder dies auch so sehen, wie es dargestellt wurde, und der Empfehlung des Vorstandes folgen werden.
Auch der Mangel an bereitwilligen Mitgliedern, unsere Arbeit tatkräftig zu unterstützen, hatte einen breiten Raum in unseren monatlichen Zusammenkünften. Dieses Thema beschäftigt uns nun schon Monate. Kleine Erfolge haben sich eingestellt. Wir konnten zwei Mitglieder zur Mitarbeit im Geschäftsführenden und Erweiterten Vorstand gewinnen. Darum wird es am 21. März 2019 eine Nachwahl geben. Wir sind guten Mutes, dass die Kandidaten bestätigt werden. Doch es reicht nicht. Wir werden weiter werben. Es muss eigentliche unser aller Anliegen sein, denn der Verein sind wir, die gut 500 Mitglieder. Die kleine Schar, der im Erweiterten Vorstand arbeitenden Mitglieder ist für alle Mitglieder tätig. Doch hiervon sind einige schon in die Jahre gekommen. Wie es um die Altersstruktur im Geschäftsführenden, Erweiterten Vorstand und um die gesamte Mitgliedschaft bestellt ist, haben wir in einem Aufsatz auch in der Märzausgabe dargestellt. Hier muss sich schnellsten etwas ändern. Wenn jeder die Bereitschaft zu erkennen gibt nur einen kleinen in einem Teil aktiv zu werden, wäre das ein großer Erfolg.  Nur gemeinsam sind wir stark.
Dass das noch besser wird, daran arbeiten wir ebenfalls weiter. Wir haben uns vorgenommen uns breit aufzustellen. Dies hat dazu geführt, dass wir Kontakte zu anderen Grund- und Eigenheimbesitzern aufgenommen haben. Die losen Kontakte zum GBVBO sind intensiviert worden. Mit dem weit größeren Verein in Lichtenrade hat es jüngst einen Gedanken- und Informationsaustausch gegeben. Wir sind übereingekommen diese Verbindung zu intensivieren. Weitere Kontakte, so z. B. zu entsprechenden Organisationen in benachbarten Bezirken wie Treptow und Köpenick, und auch zu den Landkreisen Teltow und Dahme-Spree, sollen in absehbarer Zeit geknüpft werden. Dabei gehen wir davon aus, dass die Probleme, die die Mitglieder betreffen, die gleichen sind wie die unsrigen. Es geht um unser Eigentum. Die Politik lässt sich immer wieder Neues einfallen, um uns Lasten aufzubürden, die wir nicht zu vertreten haben. Dagegen müssen wir uns massiv wehren. Dies können wir besser, wenn wir eine große Schar sind.
Unseren Internet-Auftritt konnten wir über die Monate immer weiter verbessern. Dies merken wir an der großen Resonanz von außen. Auch darüber konnten wir neue Mitglieder gewinnen, denn unsere Mitgliederzahl muss wieder steigen. Der Grund- und Wohneigentum wird nicht weniger. Die neuen Eigentümer müssen zu uns kommen.
Der Vorstand

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V 02 2019

Einladung zur
Mitgliederversammlung

am Donnerstag, den 21. März 2019, um 18:00 Uhr

im Vereinshaus, Neuköllner Str. 297, 12357 Berlin-Rudow.

!!!!! Mitgliedsbuch nicht vergessen !!!!!

Tagesordnung 1. Begrüßung der Mitglieder durch den Vorstand.

2. Totenehrung.

3. Annahme der Tagesordnung.

4. Feststellung der satzungsgemäßen Einladung und Anzahl der anwesenden wahlberechtigten Mitglieder, sowie der Beschlussfähigkeit

5. Satzungsänderung.

5.1 Erläuterungen der Änderungen.

5.2 Aussprache über Änderungsvorschläge.

5.3 Anträge zur Satzungsänderung.

5.4 Abstimmung über Änderungsanträge

6. Beschlussfassung der Satzungsänderung.

7. Verschiedenes.

Klaus Friedrich (1. Vorsitzender) Dieter Rentz (2. Vorsitzender)

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V 01 2019

Aus dem Vorstand

Unsere diesjährigen Eisbeinessen am 16. Und 17.11. hatten nicht die Resonanz gefunden wie wir erwartet haben. Im vergangen Jahr war die Nachfrage erheblich größer. Der Zeitpunkt der Veranstaltung war, wir meinen, gut gewählt. Vielleicht war nur die Ankündigung zum Eisbeinessen etwas knapp bemessen. Eigentlich schade, denn Lothar Quaas hat sich wieder einmal große Mühe gegeben. Für alle, die nicht dabei waren, das Eisbein war sehr gut.
In seiner letzten Sitzung beschäftigte sich der geschäftsführende Vorstand mit der Terminplanung für 2019. Danach wird es zwei Mitgliederversammlungen geben. Zur ersten, im März stattfindenden Versammlung, wird der Bezirksschornstein-fegermeister Ausführungen zum neuesten Stand der Feuerstättenverordnung machen. Für die zweite, im Juli, suchen wir noch Referenten zu weiteren Themen, wie Grundwasser in Rudow, Straßenausbaugesetz oder Änderungen bei der Grundsteuer. In jedem Falle steht eine Satzungsänderung auf dem Programm. Im September halten wir dann eine Wahlversammlung ab, denn die Geschäftsperiode 2016/2019 läuft aus. Der Vorstand ist dann für 3 Jahre zu wählen. Im November wollen wir wieder den Bezirksbürgermeister einladen.
Zum Schluss wurden eingehend mögliche Kontaktaufnahmen zur anderen Grundbesitzerorganisationen ergebnisoffen diskutiert.  

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V 01 2019 / 01

100 Jahre EGR
08.05.2021    08.05.2021     08.05.2021      08.05.2021        08.05.2021


Bis zu unserem Hundertsten Geburtstag am 08.Mai 2021 sind es nur noch weniger als 2 1/2 Jahre. Normalerweise ist das noch  eine lange Zeit. Um aber ein solches Jubiläum in einem angemessenen Rahmen vorzubereiten, ist es höchste Zeit. Dieses Fest soll, entsprechend der Bedeutung des Vereins für Rudow, auch in angemessenem Rahmen begangen werden.
Was wollen wir und was können wir? An was müssen wir denken?
Hier einige Beispiele: Ehrungen/ Auszeichnungen, Einladungen verschiedener Art (Personen/ Ämter/ Behörden), Festschrift, Festredner, Finanzierungsplan, Gastgeschenke, Gottesdienst, Hausmeister, Öffentlichkeitsarbeit, Mitwirkende Vereine, Presse, Programm, Sponsoren/ Sponsorenliste, Versicherungen, Genehmigungen aller Art, Werbung, Zeitplan usw..
Alle diese Tätigkeiten erfordern ein außergewöhnliches Engagement, welches die ehrenamtlichen Vorstandsmitglieder neben den allgemeinen Aufgaben, allein nicht stemmen können. Ein außergewöhnliches Ereignis (zumal planbar) erfordert außergewöhnliche Maßnahmen. Zur Mithilfe sind deshalb alle Mitglieder des Vereins aufgefordert; denn alle Mitglieder sind der Verein. Unter Mithilfe verstehen wir u.a. auch „ Sponsoring“; denn, nicht jeder kann sich persönlich einbringen.
Notwendige Leistungen, die wir nicht selbst erbringen können, müssen wir zwangsweise einkaufen. Aus den Mitgliedsbeiträgen können wir die vor uns liegenden Aufgaben nicht finanzieren.
Auch unsere Chronik, siehe www.egr-berlin-rudow.de muss vom Stand vor 22 Jahren bis heute aufgearbeitet und geschrieben werden. Hier suchen wir händeringend aus unserer Mitgliedschaft jemanden oder mehrere, der/die diese Aufgabe übernehmen kann/können. Notfalls auch ein Nichtmitglied. Hier bitten wir alle Mitglieder sich an der Suche zu beteiligen. Sprechen Sie ihre Nachbarn und auch Freunde an. Über eine Aufwandsentschädigung können wir reden.
Diese Hundertjahr-Feier sollte für uns – den Verein - und für Rudow das Ereignis im Jahr 2021 werden.
Helfen Sie bitte mit!!
Wir laden hiermit alle die Mitglieder zu einer Zusammenkunft im Vereinshaus ein, die den Vorstand durch persönliche Mithilfe am Gelingen unterstützen wollen. Den Termin für diese Treffen geben wir im Februar bekannt.                             
Im ersten Schritt müssen wir eine Arbeitsgemeinschaft ins Leben rufen, die federführend die gesamte Organisation überwacht.
Der Vorstand, 07.12.2018

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V 12 2018

Aus dem Vorstand

Im November beschäftigte sich der Vorstand abermals mit den Nutzungsmöglichkeiten unserer Immobilie für die Mitglieder. Unsere Außenwerbung mit einer neuen Tafel hat ein weiteres Gesicht hinzu bekommen. Eine weitere Firma  wird auf dieser Tafel auf sich aufmerksam machen. Damit finanziert sich unser Aushängeschild.
Den Mitgliedern des Buckower Grundbesitzer Vereins wird unsere Rechtsberatung geöffnet. Wir haben dem dortigen Vorstand ein Angebot unterbreitet ab 2019 die Kosten dafür im Verhältnis der Mitglieder aufzuteilen. Ab sofort steht den Buckower Mitgliedern unsere Rechtsberatung bis Ende des Jahres kostenlos zur Verfügung.
In der Angelegenheit Grundwasserproblematik müssen wir zurzeit ein Stillstand zur Kenntnis nehmen.
Aus aktuellen Anlass beschäftigte sich der Vorstand mit dem wieder ins Gespräch gebrachte Straßenausbaugesetz. Kommen hier auf diverse Mitglieder unerwartet Kosten zu? Welche Bedeutung hat die Pflasterkasse? Gibt es sie überhaupt noch? Wir bleiben dran.
Der Geschäftsführende Vorstand hat sich abschließend mit der Satzungsänderung, die in der nächsten Mitgliederversammlung im Frühjahr 2019 zu beschließen ist, beschäftigt.

Der Vorstand

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V 11 2018
Der Vorstand sieht sich auf Grund der in den zurückliegenden Jahren ständig gestiegenen Fixkosten rund um die Immobilie Vereinshaus gezwungen den drei anderen Vereinen, die die Immobilie mit nutzen, ein höheres Nutzungsentgelt abzuverlangen. Dies ist bei den Kleintierzüchtern, den Funkern und Imkern auf verhaltene Gegenliebe gestoßen. Der EGR konnte aber mit einem lückenlosen Zahlenmaterial die gestiegenen Kosten belegen. Jeder, der unsere Immobilie nutzt, wird den Vorteil der ansprechenden Räumlichkeiten und die Größe unseres Grundstückes zu schätzen wissen und für die Nutzung letztendlich ein höheres Entgelt akzeptieren.
Der EGR befindet sich im 97-ten Jahr seines Bestehens. Darum wird es Zeit, dass wir uns um die  100-Jahrfeier zu kümmern. Hierzu gibt es bereits einen Leitfaden, dem weitere Anregungen hinzugefügt werden können. Die Mitglieder werden aufgefordert hier ihren Beitrag zu leisten. Da die Vorbereitungen mit sehr viel Arbeit verbunden sind, wird auch jede helfende Hand gern in Anspruch genommen.
Dem Bezirksbürgermeister ist bereits eine Auflistung von Themen, zu denen die Mitglieder im November von ihm Stellungnahmen und Antworten erwarten, zugestellt worden. Da die vielen Hinweise auf Missstände In Rudow über zwei Kanäle an den Vorstand gelangten, und diese aus Zeitgründen nicht koordiniert werden konnten, sind dem Büro des Bürgermeisters zwei Themenlisten zugegangen.
Die Buckower Eigenheimer würden gern unsere Rechtsberatung nutzen wollen. Dazu hat es bereits Gespräche mit unserem Rechtsanwalt und dem damaligen Vorstand gegeben. Durch den Tod des 1. Vorsitzenden, Herrn Aurich, waren die Gespräche zeitweilig ausgesetzt. Inzwischen haben wir mit dem neuen Vorstand kontakt und verhandeln die Modalitäten. Nach einer Einigung wird darüber berichtet.

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Schon gewusst?

Immer am ersten Mittwoch eines Monats veranstalten wir einen Spieltag. Gespielt werden viele Spiele. Die Männer finden sich meist zu einem ordentlichen Skat zusammen. Die Frauen spielen Triominos (ein Spiel mit dreieckigen Steinen). Selbstverständlich sind auch andere Spiele, wie Doppelkopf, Rommé, Schach, Dame, Mühle u. a. möglich. Interessenten finden sich immer. Der Nebeneffekt der jeweiligen Veranstaltung, ein geselliges Beisammensein, Unterhaltung und Gedankenaustausch.
Der Vorstand

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V 09 2018

Auszug Sitzungsprotokoll

Zu Gast war am 03.08.2018 Herr Schulz von der alten Dorfschule. Wir hatten erwartet von ihm mehr Information zu dem Projekt künstlicher Olivenbaum in dem Garten der neuen Bibliothek zu erhalten. Außer einer Beschreibung zu der Initiative konnte er auch nicht übermitteln.  Er sagte uns aber zu, dass wir künftig im Info-Ständer am Eingang der Schule einige Exemplare unserer Mitgliederzeitung auslegen dürfen. Wichtiges Thema waren die Vorbereitungen zur bevorstehenden Mitgliederversammlung.
Die freie Fläche auf der neu aufgestellten Werbetafel ist zwischenzeitlich vermietet. Künftig werden die überzähligen Exemplare unseres Mitteilungsblattes sporadisch in Rudow verteilt. Wir wollen damit in der Bevölkerung  mehr Aufmerksamkeit für unsere Organisation erzeugen. Die geänderte Satzung ist fertig. Sie muss nur noch geschrieben und dann den Mittgliedern zur Kenntnis gebracht werden, damit sie auf einer anberaumten Mitgliederversammlung bestätigt werden kann.
Der Vorstand

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V 07 2018

Mitgliederversammlung mit dem Bürgermeister

Im Herbst wird uns der neue Bezirksbürgermeister besuchen. Jedenfalls haben wir ihn zu unserer letzten Mitgliederversammlung im Herbst eingeladen. Der genaue Termin ist uns noch nicht bekannt. Den wird uns Herr Hikel noch mitteilen und wir veröffentlichen ihn dann im Mitteilungsblatt und an dieser Stelle. Um dem Bürgermeister Gelegenheit zu geben, umfassend auf aktuelle Fragen der Mitglieder zu antworten und zu Anregungen Stellung nehmen zu können, bitten wir Sie schon jetzt, uns Ihre Fragen und Anregungen zur Kenntnis zu bringen. Wir wollen diese dann schriftlich dem Büro des Bürgermeisters übermitteln, damit diese von den jeweiligen Fachabteilungen im Bezirksamt aus- und bearbeitet werden können. Es reicht, wenn Sie uns Ihre Hinweise, Fragen und Anregungen telefonisch (an den Vorstand), per E-Mail (info@egr-berlin-rudow.de)  zusenden oder auch als schriftliche Notiz in den Hausbriefkasten einwerfen. Alles Weitere veranlassen dann wir. Dies müsste jedoch bis Ende August erfolgen. 

Der Vorstand

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V 07 2018

Leserbriefe

Es ist nun schon eine ganze Weile her, dass wir unser Mitteilungsblatt, neudeutsch, ein neues Outfit gegeben haben. Es ist bunter geworden und der Inhalt vielfältiger. Wir hätten gern gewusst, wie dazu Ihre Meinung ist. Aber auch für Hinweise und Anregungen sind wir aufgeschlossen. Teilen Sie uns doch mal Ihre Meinung mit, per Anruf, Mail oder auch als einfache Notiz. Vielleicht haben Sie auch schon mal gute Erfahrungen mit ordentlichen Handwerkern, die noch nicht in unserer Zeitung inserieren, gemacht. Auch dafür sind wir offen. Wir erhalten oft Anfragen, ob wir nicht den einen oder anderen Handwerker zu bestimmten Fachbereichen empfehlen könnten. Hier hätten wir dann die Möglichkeit Ihre positiven Erfahrungen anderen weiter zu reichen. Auch für allgemeine Fragen und Probleme sind wir offen. Kontaktieren Sie uns. Teilen Sie uns mit, wo Ihnen der Schuh drückt. Vielleicht hat das eine oder andere Mitglied den gleichen Ansatz. Hierbei brauchen Sie keine Scheu zu haben. Wenn Sie nicht möchten, dass Ihr Name mit dem Gegenstand Ihrer Anfrage oder dem Hinweis in einem Zusammenhang gebracht werden soll, wir tragen dem Rechnung und behandeln Ihren Beitrag auch anonym. Also nur Mut greifen Sie zum Stift und Papier.

Der Vorstand

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V 07 2018

Kleinanzeigen

für Mitglieder wollen wir künftig ins Mitteilungsblatt setzen. Dabei soll es sich nur um Anzeigen zu Gebrauchsgegenstände handeln, die der Eine oder Andere nicht mehr benötigt und schon lange bei ihm rumliegen. Diese könnten ja andere benötigen. Wir denken dabei an Handwerkzeug und Gebrauchsgegenstände beliebiger Art. Ein Geschäft soll damit nicht gemacht werden. Wobei eine kleine Anerkennungsgebühr von Seiten des Interessierten durchaus möglich ist. Rufen Sie uns an, mailen Sie uns, eine Notiz im Hausbriefkasten (Vereinshaus) reicht, wir setzen dann alles um und ins Mitteilungsblatt.

Der Vorstand

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V 062018                      
Die Mitgliederversammlung zum Thema " Gebäudesicherheit" am 16. August ist jetzt fest organisiert. Sie beginnt um 16.30 Uhr mit einer Nachwahl des zweiten Kassierers. Da die Position des zweiten Schriftführers immer noch unbesetzt ist, hoffen wir, dass sich auf der Versammlung jemand bereit erklärt und sich für diese einfache Tätigkeit wählen lässt. Zu der Wahl wird in diesem Blatt gemäß unserer Satzung gesondert eingeladen. Danach folgt die angekündigte Informationsveranstaltung, zu der wir einen Referenten der Berliner Polizei eingeladen haben und der uns über alle erdenklichen Maßnahmen zur Immobiliensicherung Anregungen geben wird. Anschließend daran werden wir uns über am Markt zu beziehende technische Lösungen informieren lassen. Es wird sicher eine sehr interessante und spannende Info-Veranstaltung, zu der wir reges Interesse erwarten.

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Die Weitergabe der "Grünen Säcke" ist neu geregelt worden:
Die Firma Haupt teilte uns mit, dass ab 01. Januar dieses Jahres der Einzelpreis für einen „Grünen Sack“ auf 3,50 € angehoben werden musste. Grund dafür sind die höheren Abnahmegebühren der Kompostier-Anlagen. Auch wir mussten die Ausgabe der Säcke neu organisieren. Ab sofort werden diese zum Preis von 3,50 € an jedem ersten Mittwoch eines Monats in der Zeit von 15:00 – 18:00 Uhr im Vereinshaus von unserer Frau Scheunemann ausgegeben.

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Etwa 400 Exemplare der Juli-Ausgabe des "Grünen Blattes" werden im westlichen Blumenviertel an Haushalte, die bei uns nicht Mitglied sind, mit einer Einlage zum Grundwassermanagement verteilt. Mit dieser wollen wir auf die drängende Bürgerbeteiligung zur Planung, zum Bau und zum Betreiben einer neuen Brunnengalerie im Blumenviertel durch die Berliner Wasserbetriebe aufmerksam machen.

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V 052018
Der Geschäftsführende Vorstand ist wegen Verhinderung einiger Mitglieder im Mai nicht zusammen gekommen. Der 1. Vorsitzende hat dem Verein aus seinem privaten Besitz einen noch gut funktionierenden Benzin-Rasenmäher zur Verfügung gestellt. Die neue Hausbetreuung läuft gut an.
Die Mitgliederversammlung mit dem Thema Gebäudesicherheit ist für den 16. August angesetzt. Es wird noch gesondert eingeladen.
Im September werden wir das Angebot des Bezirks-Schornsteinfegers aufgreifen und uns in einer weiteren Mitgliederversammlung über Änderungen und dem aktuellen Stand der Feuerstätten-Verordnung informieren lassen. Der neue Bezirksbürgermeister wird uns in Abstimmung mit seinem Terminkalender im Oktober oder November besuchen. Der Schlüsselplan wurde im Mai überarbeitet. Es sollen künftig alle Nutzer der Immobilie nur zu den Räumen Zutritt erhalten, zu denen sie einen solchen haben müssen. Wir haben uns eine Werbetafel entwerfen lassen, die ständig im Vorgarten stehen wird. Damit können wir nach außen hin besser und ständig auf uns aufmerksam machen. Hier haben wird auch Flächen für die ständigen Immobiliennutzer vorgehalten.
Die Weitergabe der "Grünen Säcke" ist neu geregelt worden.
Eine Nutzungsentgeltanpassung ist verabschiedet worden. Die seit den 90-er Jahren gestiegenen Festkosten für  die Immobilie machen dies unabdingbar. Die ständigen Nutzer werden hierüber detailliert innformiert.

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Wir haben einen neuen,  2. Kassierer und freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit.

2. Kassierer - Peter Genrich

                              
Ich bin ein Berliner, geb. 1944, seit 1973 Rudower. Beruflich war ich in einem Versicherungsunternehmen als Softwareentwickler/Versicherungsfachwirt tätig. Seit 1991 bin ich, mit Unterbrechung, Vereinsmitglied im EGR.
Ich bin verheiratet, habe einen verheirateten Sohn, 2 Enkelinnen, die in München leben und in einem „Ich-komme-mal-vorbei-Alter“ sind (4 und 7 Jahre).
Gerne  arbeite ich in einer Gemeinschaft, um Probleme zu erkennen und zu beheben, sowie durch diese Solidargemeinschaft in eine stärkere Position zu gelangen.

 
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V 042018                
Der Geschäftsführende Vorstand hat auf seiner Mittwoch-Sitzung am 04.04. 2018 endgültig den Geschäftsverteilungsplan überarbeitet, verabschiedet und am Freitag (06.04.18).dem Erweiterten Vorstand zur Kenntnis gebracht. Danach ist jetzt festgelegt wer von den Vorstandsmitgliedern welche Zuständigkeiten hat.
Wir können einen außerordentlichen Erfolg verbuchen. Unserer nachdrücklichen Forderung ist es zu verdanken, dass die Brunnengalerie im Glockenblumenweg bis  2020 in Betrieb bleibt. Dies hat die zuständige Senatsverwaltung mit dem Eigenbetrieb Berliner Wasserwerke vereinbart.  Damit sind für die Eigentümer im westlichen Blumenviertel erst einmal die schlimmsten Auswirkungen durch steigendes Grundwasser für einen überschaubaren Zeitraum gemildert (s. hierzu auch zwei weitere Beiträge in diesem Heft). Ohne die ehrenamtliche, hartnäckige  Tätigkeit etlicher Mitstreiter hätte sich dieser Erfolg nicht eingestellt. Allen dafür unseren herzlichen Dank, auch denen, die mit einer sachbezogenen finanziellen Unterstützung dabei waren. Allen voran unserem 1. Vorsitzenden, Herrn Klaus Friedrich, der für die Sache dem SVG einen Betrag von 500,- € gespendet hat.
Personell ist der Vorstand auch ein weiteres Stück vorangekommen. Wir haben wieder jemanden, der sich um unsere Immobilie kümmert.            Herr Herzmann, Fördermitglied, wird dies ab April übernehmen. Personell sind wir nun fast vollständig. Es fehlt nur noch ein zweiter Schriftführer. Dafür werden wir weiter kräftig werben.
Der Vorstand hat sich vorgenommen, neben der geplanten Mitgliederversammlung mit dem Thema Eigentumssicherung, im August, eine weitere Veranstaltung mit dem Thema Betreiben von Feuerstätten, aktuelle Betriebs-Standards, anzubieten. Als Referent haben wir den zuständigen Bezirks-Schornsteinfeger-Meister gewinnen können. Die Veranstaltung wird zeitig in unserem Mitteilungsblatt zur Kenntnis gebracht.
Natürlich werden wir auch zum Ende diesen Jahres den neuen Bezirksbürgermeister von Neukölln Herrn Hikel, zu einer Vorstellungs-/ Kennenlernrunde einladen.

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V 03 2018
Der Vorstand beschäftigte sich erneut mit dem Thema Grundwasser. Die zuständigen Senatsstellen sind nicht davon abzubringen, den Betrieb einer Brunnenanlage in die Hände betroffener Hauseigentümer zu legen. Entschieden offener und bestimmter hat sich die Bürgermeisterin, Frau Dr. Giffey, positioniert. Sie glaubt nicht, dass es zu einer Verbandsgründung kommen wird. Die rechtlichen Umstände hierzu sind zu wage und noch gar nicht bestimmbar. Außerdem ist das Risiko für jeden Einzelnen unüberschaubar. Sie hat die Idee, dass jeder Betroffene zu der jährlichen Wasserrechnung eine Abgabe in bestimmter Höhe leistet, mit der eine neue Brunnenanlage und der laufende Betrieb derselben finanziert werden kann. Allerdings wird die von ihr vorgeschlagene Höhe der Abgabe, wie wir glauben, die Kosten eines solchen Vorhabens nicht decken. Sie bestätigt aber, dass die Politik Verantwortung für die Eigentümer hat. Dies hat eigentlich eine Daseinsvorsorge zu leisten.
Der Vorstand hat zur Kenntnis genommen, dass ein Dialogforum Airport Berlin-Brandenburg, mit den Bürgermeistern von Neukölln, Frau Dr. Giffey, von  Schönefeld, Herrn Dr. Haase, von Treptow-Köpenick, Herrn Igel, der brandenburgischen Verkehrsministerin Frau Schneider und der Stadtentwicklungssenatorin Frau Lompscher eine Anbindung der U7 an dem Flughafen fordert, in dem auch die Streckenführung bereits vorgeschlagen wird. Diese Streckenführung ist mit der BVG abgestimmt. Danach soll die U-Bahn von Rudow über den Liselotte-Berger-Platz über die Landesgrenze hinaus mit einem Bahnhof kurz hinter der Stadtgrenze, einen weiteren am Fernbahnhof Schönefeld und dann parallel zur A113 verlaufend, am Flughafen enden. Dies ist unter dem Gesichtspunkt, dass jetzt 11 Mio. Passagiere in Schönefeld abgefertigt werden und in den nächsten Jahren mit stetiger Steigerung über 50 Mio. den Flughafen nutzen.
Die Kassierer-Tätigkeit zwischen Herrn Genrich und Frau Bischoff laufen reibungslos. Beiden ist eine gute Zusammenarbeit zu bescheinigen.
Im Juni bzw. Juli werden wir eine Mitgliederversammlung mit dem Thema Eigentumsschutz veranstalten. Ein Vertreter der Kriminalpolizei wird darüber referieren. Wir versuchen zu diesem Thema auch noch einen Vertreter einer Sicherheitsfirma zu gewinnen, damit auch hier gleich fachbezogene Fragen gestellt und entsprechende Informationen eingeholt werden können.
Alle Mitglieder des Erweiterten Vorstandes werden demnächst nach und nach Visitenkarten erhalten, mit denen sie sich bei unseren Mitgliedern ausweisen können. Die Karten werden wir äußerst kostengünstig selbst herstellen.

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V 022018
Auf seiner ersten Sitzung in 2018 wurden diverse Themen für anstehende Mitglieder-versammlungen erörtert. Es sollen neben der Versammlung zu der wir die Bürgermeisterin zu Gast haben, zwei weitere mit Themenschwerpunkte veranstaltet werden. In einer wollen wir die aktuelle Sicherheit in den Mittelpunkt stellen. Das Thema für die zweite hängt davon ab, welchen Referenten wir dazu gewinnen können.
In der Januarversammlung konnten wir Herrn Peter Genrich vorstellen, der sich bereit erklärt hat im Vorstand mitzuarbeiten. Aller Wahrscheinlichkeit wird er die Tätigkeit des zweiten Kassierers übernehmen. Herr Genrich, langjähriges Mitglied im EGR, ist im Ruhestand, war vorher im weitesten Sinne im Finanzwesen tätig und bringt EDV-Kenntnisse mit. Dies wird unseren Arbeitskreis wesentlich bereichern. Der Erweiterte Vorstand wird auf seiner nächsten Sitzung Herrn Genrich kommissarisch einsetzen. Eine Wahl durch die Mitglieder erfolgt zum frühestmöglichen Zeitpunkt.
Der Vorstand hat zur Kenntnis genommen, das die Grundwassergeschädigten einen Verein "Siedlungsverträgliches Grundwasser Berlin" (SVG) gegründet haben. Um in   Zukunft die Verbindung zu diesem Verein zu vertiefen, hat der Vorstand des EGR beschlossen ein Vorstandsmitglied aus seinen Reihen als Mitglied dorthin zu entsenden. Herr Michael Silbiger wird diese Funktion ausfüllen und dort als Privatperson und als EGR-Bevollmächtigter Mitglied werden und so einen ständigen Informationsfluss zwischen SVG und EGR gewährleisten.  .
Im Vorstand wurden auch dringende Baumaßnahmen für 2018 erörtert. Schwerpunkte wird der Vorstand in seiner Sitzung im Februar festlegen.

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V 012018             
In seiner November-Sitzung würdigte der Vorstand die Arbeit des unerwartet verstorbenen ehem. Vorsitzenden Hans-Jochen Aurich, der den EGR 14 Jahre geführt hat. Er hat den Verein in einer schwierigen Zeit geführt und ein Abdriften in die Bedeutungslosigkeit verhindert. Wir werden ihn in stetiger Erinnerung behalten.
Am gleichen Tag hatten wir unser Vereinsmitglied, Herrn Bernd Krüger, zu Gast. Er ist seit 1979 im Blumenviertel mit Eigentum wohnhaft, und wie viele unserer Mitglieder vom steigenden Grundwasser betroffen. Seine Bereitschaft ist es, wie er verlautete, künftig gemeinsam mit unserem Vorstandsmitglied und Gruppenbetreuer, Michael Silbiger, als Bindeglied zwischen den Grundwassergeschädigten und uns zu wirken. Ab Januar werden die Mitglieder an jedem letzten Dienstag eines Monats neben der Rechtsberatung durch unserem Ra. Herrn Schlomm, und den Verbraucherberatungen des Verbraucherschutzes, von uns zur Grundwasserproblematik beraten und informiert.
Ein weiteres herausragendes Thema war die gegenwärtige Finanzsituation. Der Vorstand hatte schon vor einiger Zeit die Entgelte für die Nutzung unserer Räumlichkeiten mit denen der lfd. Ausgaben für die Immobilie unter die Lupe genommen und dabei festgestellt, dass die Einnahmen die Unkosten nicht decken. Einstimmig beschloss nun der Vorstand, dass alle Nutzer, die ständigen wie auch die gelegentlichen, ein höheres Entgelt entrichten müssen. Mit den ständigen Nutzern wird hierüber ein Gespräch stattfinden.
Für das kommende Jahr hat sich der Vorstand vorgenommen neben der Mitgliederversammlung mit der Bürgermeisterin von Neukölln wieder ein oder zwei Mitgliederversammlungen mit besonderen Themenschwerpunkte zu organisieren. Dies ist leider in der zurückliegenden Zeit etwas vernachlässigt worden. Zu diesen Themen, die auch aus der Mitgliedschaft vorgeschlagen werden können, werden wir uns um fachkundige Referenten bemühen. Termine können wir noch nicht festlegen, da diese in der Regel von den Referenten bestimmt werden.
Die Mitglieder des erweiterten Vorstandes trafen sich am 1.Dezember im Verein zu einem vorweihnachtlichen Beisammensein. Hierüber wird an anderer Stelle in unserem Grünen Blatt berichtet. Lediglich der geschäftsführende Vorstand tagte am 6. Dezember und suchte nach Lösungen mit denen neue personelle Lücken geschlossen werden können. Herr Sachse wird nicht mehr die Skatveranstaltungen organisieren und führen. Frau Hannelore Scheunemann wird ab Januar die Kantine leiten und kann daher wegen der Doppelbelastung nicht mehr voll die Position der 2. Kassiererin ausfüllen. Sie bat um Entlastung, wird aber, bis wir eine(n) Nachfolger(in) gefunden haben, wenn es unabdingbar erforderlich ist, die 1. Kassiererin unterstützen. Der Finanzbereich ist, wie auch die Leitung des Vereins, eine bedeutende Aufgabe um den Verein am Leben und funktionsfähig zu halten. Also auch hier suchen wir händeringend bereitwillige Mitarbeiter aus der Mitgliedschaft.

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122017
Der Vorstand hat auf seiner letzten Sitzung beschlossen, die zuständige Senatsverwaltung schriftlich aufzufordern, den Weiterbetrieb der Brunnengalerie im Glockenblumenweg zu gewährleisten. Sollte dies aus technischen Gründen über einen absehbaren Zeitraum nicht möglich sein, wird die Senatsverwaltung aufgefordert, schon jetzt mit der Planung einer neuen Brunnengalerie zu beginnen bzw. nach Alternativlösungen zu suchen mit denen man gesetzlich vorgegebene Daseinsvorsorge erfüllt.
Wie von der Bezirksbürgermeisterin Frau Dr. Giffey auf unserer diesjährigen Mitgliederversammlung zu erfahren war, können wir, die Mitglieder, sie hinsichtlich der bedrohlichen Grundwasserprobleme per Email oder auch auf dem üblichen Postwege zum Stand der Dinge kontaktieren. Wir fänden es noch besser, wenn Sie uns als Verein anschreiben, anrufen oder auf einem sonstigen Kommunikationswege Ihre Nöte, Fragen oder Beschwerden zur Kenntnis bringen. Wir würden die Dinge dann bündeln und sie dem künftigen „Runden Tisch“ zusenden. Sollten wir dort feststellen, dass wir Ihnen keine befriedigende Antwort oder Erklärung abgeben können, werden wir als Verein das Angebot der Bürgermeisterin annehmen und sie in der jeweiligen Angelegenheit kontaktieren. Die Stellungnahmen des Bezirksamtes werden wir in der jeweiligen aktuellen Ausgabe unserer Mitgliederzeitung und auch an dieser Stelle veröffentlichen.
Fakt ist aber, dass das Problem, optimales Grundwassermanagement, bei der zuständigen Senatsverwaltung anhängig ist. Auch dort werden wir weiter auf eine zeitnahe Lösung drängen.

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102017
Im Juli und September fanden aus organisatorischen und krankheitsbedingten Gründen keine Sitzungen des geschäftsführenden und auch des erweiterten Vorstandes statt.
Beide Sitzungen im Oktober hatten darum viele Themen zum Inhalt. In einem kurzen Abriss hier einige der behandelten Themen.
Wir haben unseren ständigen Berater in Rechtsangelegenheiten, Herrn Michael Schlomm, als Fördermitglied gewinnen können. Gleichzeitig hat er sein Einverständnis gegeben, dass wir auf unserer Internetseite, www.egr-berlin-rudow.de, auf seine Beratungstermine aufmerksam machen können. Auch in unserem Schaukasten auf dem Vereinsgelände werden wir einen direkten Hinweis aushängen.
Stichwort Fördermitgliedern, hier konnten wir zur Kenntnis nehmen, dass uns in den letzten drei Monaten weitere 6 Mitglieder eine Förderung zugesagt haben. Dies haben wir im Besonderen unseren Aktivitäten um das Thema Grundwasser zu verdanken. Zu diesem Thema hatten wir auf unserem Grundstück zu einer breit aufgestellten Informations-veranstaltung eingeladen (wir berichteten bereits darüber). Dieser Einladung folgten sehr viele aus dem Kreis der Betroffenen bzw. Geschädigten. Nach dieser Bürgerversammlung hatten wir einen kräftigen Zulauf an Neumitgliedern. Wir freuen uns darüber und bedanken uns bei diesen für die Unterstützung unserer künftigen Arbeit. Durch 40 Neueintritte und den 6 Fördermitgliedern ist unsere Mitgliederzahl auf 526 gestiegen.
Wohl wissend, dass die Erwartungshaltung der Neueingetretenen zum Thema Grundwasser sehr groß ist, hat sich der Vorstand dafür ausgesprochen das Thema weiterhin hoch zu halten. Ein kleiner Erfolg hat sich zwischenzeitlich eingestellt (dazu ein Bericht in dieser Ausgabe). Zum Thema Grundwasser haben wir einen zweiten Berichterstatter gewinnen können. Dieser wird eng mit dem Kreis der Betroffenen zusammenarbeiten und von Fall zu Fall in diesem Heft darüber berichten. Zusätzlich soll an jedem letzten Dienstag, an dem die Beratungen zu Rechts- und Verbraucherfragen stattfinden, auch aktuelle Informationen zur Grundwasserproblematik angeboten werden. 
Für die Gruppe 8 konnten wir Herrn Matuschka als Betreuer gewinnen. Er wird künftig die dort wohnenden Mitglieder betreuen.
Zu der am 25. Oktober stattfindende Mitgliederversammlung mit der Bürgermeisterin, Frau Dr. Giffey, haben wir einen Themenkatalog zusammenstellt, der ihr vorab zugesandt wird. Wir erwarten, dass auch aus der Versammlung weitere Fragen gestellt werden.